Interview mit Beady Eye
Es ist eine ziemliche Überraschung. Als Oasis vor zwei Jahren beim Melt-Festival in Ferropolis einen ihrer letzten Auftritte überhaupt spielten, da bedeutete das für alle …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Es ist eine ziemliche Überraschung. Als Oasis vor zwei Jahren beim Melt-Festival in Ferropolis einen ihrer letzten Auftritte überhaupt spielten, da bedeutete das für alle …
Zwei Tage Melt hatten die Vermutung verstärkt: Die Ära der Rockstars ist vorbei. Der dritte Tag in Ferropolis brachte nicht nur Dauerregen, sondern auch das …
Tag 2 beim Melt in Ferropolis, oder aber: Festival für Fortgeschrittene. Das Wetter ist diesmal blendend (zumindest, wenn man nicht den Vormittag im glühend heißen …
Kein Mensch hatte darauf gewettet, aber es gab tatsächlich keinen Regen am ersten Tag des Melt. Und das verschuf dem Festival in Ferropolis wieder reichlich …
Der Grey Reverend ist nicht wirklich ein Diener Gottes, zeigt sein Album „Of The Days“. Sondern ein Hohepriester der Melancholie.
ARTE feiert gerade den „Summer Of Girls“. Begleitend zu all den Dokus und Sondersendung gibt es auch einen Sampler mit 57 Liedern auf drei CDs. Die Zusammenstellung unterstreicht, wie gut die Damenwelt mittlerweile im Pop etabliert ist.
Sphärische Klänge, bezaubernd wohlklingend und leicht verhuscht – mit „Golden Sea“ legen Our Broken Garden eine zweite Platte vor, die nicht von dieser Welt ist.
Is Tropical brauchen auf ihrem Debütalbum „Native To“ keine Bass-Wucht und keine BPM-Kanonade, um mitreißend zu werden.
Wiley feiert sich auf „100% Publishing“ in erster Linie selbst – und beweist genug Klasse, um damit durchzukommen.
Schon seit Jahren ist Brian Eno ein großer Fan von Rick Holland. Jetzt haben sie mit „Drums Between The Bells“ zusammen ein Album gemacht,
Fitz & The Tantrums stehen auf ihrem Debütalbum für Soulmusik, die modern ist, aber die Vorbilder aus der Motown-Blütezeit bestens kennt.
Buddy Holly war ein tragischer Romantiker und vielleicht der erste Nerd. Auf diesem Tribut-Album huldigen ihm nun Paul McCartney, Bob Dylan und andere.
Während die Songs auf „All Things Bright And Beautiful“ einzeln okay sein mögen, offenbaren sie in Summe die ganze Abscheulichkeit von Owl City.
„Perfect Darkness“ ist der ultimative Titel für das vierte Album von Fink. Der Singer-Songwriter liefert eine Platte ab, auf der es keinerlei Trost gibt.
Toy Horses aus Wales sind ein Sohn und sein Stiefvater. Das Duo bietet auf seinem ersten Album höchste Songwriter-Kunst: zeitlos, aber nicht angestaubt, massentauglich, aber nicht oberflächlich.