Hingehört: Beady Eye – „Different Gear, Still Speeding“
Liam Gallagher hat viel zu verlieren mit seiner neuen Band. Leider verliert er sich auf dem ersten Album von Beady Eye in plumpen Rockismen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Liam Gallagher hat viel zu verlieren mit seiner neuen Band. Leider verliert er sich auf dem ersten Album von Beady Eye in plumpen Rockismen.
„My Main Shitstain“ ist abgefahren, kaputt und intensiv. Was Paris Suit Yourself abliefern, soll wohl gleichzeitig ein Manifest und LeckMichAmArsch sein.
Zwei finnische Schwestern stecken hinter Le Corps Mince De Francoise. Ihre Plattenfirma sagt: „The band hold true the qualities of the bands we love: conviction, tunes & a love of Pop.” Stimmt.
Julie Ann Baenziger thematisiert auf ihrem Debütalbum „Songs For The Ravens“ mit einzigartiger Stimme ihre Zweifel und Ängste.
Nett, aber belanglos: Warum James Walbourne, bisher vor allem als Mann im Hintergrund aktiv, ein Soloalbum machen musste, erschließt sich auf „The Hill“ nicht.
Buffalo Tom stehen auch im 25. Jahr ihrer Karriere mitten im Leben. Das Trio aus Boston macht Musik mit Gefühl und mit Kraft. Ihr aktuelles Album „Skins“ zeigt: Im College-Rock sind sie längst zu Dozenten geworden.
Pearl Jam zeigen sich auf „Live On Ten Legs“ in beeindruckender Form und lassen erahnen, dass sie endlich kein Problem mehr damit haben, Rockstars zu sein.
Eulen symbolisieren ja angeblich Weisheit. Bei Owls, dem Solodebüt von Sugarplum-Fairy-Sänger Carl Norén, muss man sagen: Weise wäre es gewesen, auf diese Platte zu verzichten.
The Ghost Of Tom Joad sind ein Trio aus Münster. Mit „Black Musik“ finden sie zwar keinen roten Faden, zeigen aber, wie sehr sie all die Ausdrucksmöglichkeiten lieben, die Musik bietet.
„Daydreams And Nightmares“ ist ein großer Spaß: Those Dancing Days haben eine neue Bandbreite und Vielfalt, ohne ihre alten Stärken zu verleugnen.
Morgen erscheint Daydreams & Nightmares, das famose zweite Album von Those Dancing Days. Heute und morgen sowie Anfang März noch einmal für zwei Shows sind …
Charm School heißt das neue Album von Roxette. Zehn Jahre nach dem letzten Studiowerk Room Service ist es eine erfreulich gelungene Rückkehr. Per Gessle, den …
Große Pop-Kunst, ein bisschen mehr Rock als zuletzt und gelegentliche Flirts mit Elektronik: Conor Oberst zeigt auf „The People’s Key“ wieder, wie clever er ist.
Mit „Matilda“ erschaffen Stateless ein ganz eigenes Universum, voller Überraschungen und Dramatik.
Ina Müller ist ein Phänomen. Die Frechheit, mit der sie sich durch „Inas Nacht“ bechert und Fernsehen nach ihren eigenen Regeln machen will. „Das wär dein Lied gewesen“ ist das dritte hochdeutsche Album der Hamburgerin. Und darauf arbeitet sie leider fleißig daran, ihren Sympathiebonus zu verspielen.