Hingehört: Take That – „Progress“
Robbie ist zurück! Erstaunlicherweise wirkt das auf „Progress“ ziemlich normal, und so setzen Take That ihre Entwicklung hin zu nettem Erwachsenenpop fort.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Robbie ist zurück! Erstaunlicherweise wirkt das auf „Progress“ ziemlich normal, und so setzen Take That ihre Entwicklung hin zu nettem Erwachsenenpop fort.
Ihr „Best Of“ zeigt: Mit der Lad-Kultur des Britpop hatten Suede nie wirklich viel zu tun. Sie boten eine ganz andere Art von Angriffsfläche.
Mit seinem zweiten Album Good Things hat Aloe Blacc den großen Durchbruch geschafft. Sein Hit I Need A Dollar erreichte auch in Deutschland die Top10 …
Konzerte von Bloc Party konnten normalerweise in genau zwei Richtungen laufen: 1. Die Band wird getragen von den Fans. Die Show ist nicht besonders, aber …
Element Of Crime legen mit „Fremde Federn“ eine Sammlung von 20 Cover-Versionen vor. Die Bandbreite der Einflüsse ist groß, doch die Interpretationen zeigen auch: Unter den „Fremden Federn“ bleibt man immer noch derselbe.
Schon die ersten Takte klingen wie ein großes Finale. Blood Red Shoes kommen in Leipzig auf die Bühne, geben gleich Vollgas, und dann ist nach …
Gestern habe ich mir Buried angeschaut. Der Film war zwar nicht ganz so bedrückend wie erwartet, dafür aber sehr konsequent: Ein Mann wird lebendig begraben …
Blood Red Shoes haben für ihr zweites Album „Fire Like This“ den befürchteten Weichspüler weggelassen, und stattdessen ihre Verstärker, ihr Tempo und ihre Kreativität noch ein bisschen mehr aufgedreht.
Die geografische Heimat der TV Buddhas war Tel Aviv, jetzt ist es Berlin. Die musikalische Heimat ist die gesamte Welt zwischen den Ramones und Velvet Underground.
Keine Frage: OMD hätten mit ihrem Comeback eine Menge kaputt machen können. Gerade jetzt, wo sie dank Hurts, The XX oder den Killers wieder cool …
Mit Photographing Snowflakes“ startet Badly Drawn Boy eine Trilogie und zeigt eine musikalische Abenteuerlust, die ihresgleichen sucht.
Für die Renovierung ihres Erfolgsdebüts „Conditions“ haben sich The Temper Trap reichlich Freiheiten genommen.
„Fettes/Brot“ ist so etwas wie ein Best Of der beiden Livealben aus dem Februar. Für Fans in jedem Fall ein Pflichtprogramm.
Mit „Small Craft On A Milk Sea“ beweist Brian Eno, dass er der Konkurrenz nach wie vor gerne ein paar Längen voraus ist.
Ganz anders als bei den Guillemots klingt Fyfe Dangerfield auf seinem Soloalbum. Ein wichtiger Referenzpunkt: Billy Joel.