The Prodigy – „Always Outnumbered, Never Outgunned“
Inspiration und Innovation hatten The Prodigy für ihr neues Album versprochen. Davon gibt es auf „Always Outnumbered, Never Outgunned“ leider nur sehr wenig.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Inspiration und Innovation hatten The Prodigy für ihr neues Album versprochen. Davon gibt es auf „Always Outnumbered, Never Outgunned“ leider nur sehr wenig.
Die Hives klingen auf „Tyrannosaurus Hives“ noch immer so roh, heiß und aggressiv wie eh und je. Trotzdem schaffen sie eine Weiterentwicklung.
Künstler 213 Album The Hard Way Label TVT Records Erscheinungsjahr 2004 Bewertung ***1/2 Was ist eigentlich G-Funk? Man könnte sagen: sanfter Sprechgesang, gerne auch mit …
Künstler H-Blockx Album No Excuses Label X-Cell Records Erscheinungsjahr 2004 Bewertung *** Crossover muss irgendwie eine sehr deutsche Musik sein. Denn während man sich hierzulande …
Drei Viertel von Rage Against The Machine tun sich als Audioslave mit dem Sänger von Soundgarden zusammen. Dieser Mix aus Agitation und Dekadenz ist ziemlich explosiv.
Künstler Ash Album Meltdown Label Infectious Records Erscheinungsjahr 2004 Bewertung **** 27. Andere Bands veröffentlichen in dem Alter ihr Debüt. Ash hingegen legen ihr fünftes …
Künstler New Found Glory Album Catalyst Label Geffen Erscheinungsjahr 2004 Bewertung *** Man braucht eine gewisse Portion Mut, um sich als Fan von Blink 182 …
Auch auf dem zweiten Album von Avril Lavigne gilt: Es gibt kleine Qualitätsschwankungen, aber keine Ausfälle – und eine ganze Menge richtig guter Lieder.
So etwas wie Resteverwertung bietet Ryan Adams mit „Demolition“ an. Die Sammlung seines übriggebliebenen Materials ist aber keineswegs Ausschussware, sondern zeigt die wunderbare Bandbreite, von Bob Dylan bis Neil Young.
Tokyo Sex Destruction kommen aus Barcelona, klingen auf „Black Noise Is The New Sound“ aber weder katalanisch noch japanisch. Sondern wie die Hives.
„When I Pretend To Fall“ stammt zwar von einer Band namens The Long Winters, ist aber in Wirklichkeit eine Frühlings- oder vielmehr Herbstplatte.
Was für eine Platte! Die Schotten von Franz Ferdinand kombinieren auf ihrem Debüt Understatement mit Euphorie.
Zunächst mal etwas allgemeines vorweg: & ist cool. Leider ist es aber ein wenig aus der Mode gekommen. Es sollte viel mehr Bands geben, die …
Schon wieder eine umwerfende Single von Ash: „A Life Less Ordinary“ paart brachiale Gewalt mit filigraner Eleganz.
„Get Born“ klingt so souverän, wie man es bei einem Debüt kaum für möglich gehalten hätte. Jet haben genau das erschaffen, was sie wollten: einen Klassiker.