Bob Dylan – „Blood On The Tracks“
Der wichtigste Einfluss für „Blood On The Tracks“ lässt sich in einem Wort benennen: Schmerz.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Der wichtigste Einfluss für „Blood On The Tracks“ lässt sich in einem Wort benennen: Schmerz.
Was für eine Platt! Als „Greatest Hits“ erschien, war Bob Dylan gerade 26 Jahre alt – und hatte schon reihenweise Klassiker vorgelegt.
„Made loud to be played loud“, lautet die Empfehlung für diesen Sampler. Das bringt einen hohen Spaßfaktor mit sich – lässt aber die Frage offen, was am neuen Rock eigentlich neu sein soll.
Dass dier Black Rebel Motorcycle Club noch existiert, ist erstaunlich. Dass er nach dem Rausch des Debüts einen zumindest respektablen Nachfolger hinbekommen hat, ist aller Ehren wert.
Gerade, weil sie auf ihrem zweiten Album „Blast Action Heroes“ mit Konventionen brechen, werden die Beginner zum Lichtblick in der HipHop-Krise.
Tori Amos ist offensichtlich das Vorbild von Vanessa Carlton. Ihr Hit „A Thousand Miles“ zeigt Potenzial, aber auch eine verhängnisvolle Vorliebe zum Knödeln.
Klasse statt Kraft heißt das Prinzip von Jay-Z auf „The Black Album“. Er zeigt, dass er die Platte als sein Vermächtnis versteht,
Dass sich Elvis Costello und Burt Bacharach gefunden haben, ist ein Glücksfall. Ihr Zusammenspiel entfaltet auf „Painted From Memory“ eine betörende Pracht.
Glow erweisen sich auf „At Your Own Risk“ als eine Band, die nichts zu sagen hat, wenig Talent und null Stil.
Cracker legen mit „Countrysides“ eine Sammlung von Coverversionen vor, ohne mit ihrem eigenen Stil zu brechen.
Die musikalische Werkschau von Adriano Celentano zeigt: Auch als Sänger schafft er es, ein perfekter Entertainer zu sein, ohne sich dabei zu verbiegen.
Aus dem Mammut-Werk von Johnny Cash eine Auswahl zu treffen, ist eine undankbare Aufgabe, wird bei diesen „Greatest Hits“ aber ordentlich gelöst.
Wir sind Helden sind ein Wunder. Gute Musik, die aus dem Nichts kommt und erfolgreich wird, ohne große Marketing-Maschine. „Die Reklamation“ liefert die Erklärung dafür: Wir sind Helden sind wahre Meister des Wie (und Wie ist im Pop entscheidend).
Es gab reichllich Hype um The White Stripes. Dann legt man „Elephant“ auf und erkennt: Oh mein Gott, es ist alles wahr!
Künstler Skid Row Album Thickskin Label SPV Erscheinungsjahr 2003 Bewertung ** Als Sänger noch Shouter hießen und Slash der liebe Gott war, da hatten Skid …