Bob Dylan – „Blonde On Blonde“
Intensität, Unerbittlichkeit und Ehrlichkeit: „Blonde On Blonde“ zeigt Bob Dylans Stärken in Perfektion.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Intensität, Unerbittlichkeit und Ehrlichkeit: „Blonde On Blonde“ zeigt Bob Dylans Stärken in Perfektion.
„Subterranean Homesick Blues“ war das erste Album von Bob Dylan mit einer komplett elektrischen A-Seite, Ob der Folkmeister auch Rock’N’Roll kann? Und ob!
„Like A Rolling Stone“ geht auch nach vierzig Jahren noch durch Mark und Bein, und danach liefert Dylan auf seinem sechstem Album 13 Songs in einem unfassbar raffinierten, visuellen Sound.
Künstler Hot Action Cop Album Hot Action Cop Label Lava Records Erscheinungsjahr 2003 Bewertung *** Wenn ausgerechnet der Refrain misslungen ist, und das ausgerechnet beim …
Ein Engländer singt, ein Schotte und zwei Neuseeländer bilden Serafin, und mit „No Push Collide“ liefern sie höchst kompetenten Indierock der leidenschaftlichen Art ab.
Künstler The Mendoza Line Album If They Knew This Was The End Label Cooking Vinyl Erscheinungsjahr 2003 Bewertung **1/2 If They Knew This Was The …
„Long Gone Before Daylight“ ist für die Cardigans der Beginn ihres Alterswerks. Und wunderschön.
Man hatte Jazz und Weltmusik befürchten müssen für das neue Album von Blur. Erfreulicherweise ist „Think Tank“ etwas anderes geworden: die konsequente Fortsetzung des Wegs, den Blur vor vier Jahren mit „13“ eingeschlagen haben.
Was The Donnas auf „Spend The Night“ bieten, ist nichts anderes als der gute alte Hardrock. Mit Powerchords, Kuhglocken und allem Drum und Dran.
Kaum noch Protest, viel mehr Privates. Vielleicht war Bob Dylan nie mehr so aufrichtig wie auf den Songs seines 1963er Albums.
Nelly Furtado will ganz nach oben, kennt aber noch nicht genau den Weg dorthin: So klingt „Whoa, Nelly“ dann auch.
Sinnlich, sportlich, clever, witzig und stilvoll: So klingen die (umbesetzten) Sugababes auch auf ihrem zweiten Album „Angels With Dirty Faces“.
Dog Eat Dog schaffen es tatsächlich, Party und soziales Gewissen zu vereinen – und das auch noch mit einem Saxofon (!) in prominenter Rolle.
Mit „Homework“ zeigen Daft Punk, wie glorreich der Einzug des Rock in die Dancemusic klingen kann.
Die Dandy Warhols lassen auf ihrem Debüt niemanden an sich ran und geben nichts von sich preis. Das ist sehr cool, aber nicht immer unterhaltsam.