Oehl – „Über Nacht“
Oehl bestehen aus Liedermacher Ariel Oehl und Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson. Ihr Debütalbum vereint klassische Poesie mit einem modernen, rätselhaften Sound.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Oehl bestehen aus Liedermacher Ariel Oehl und Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson. Ihr Debütalbum vereint klassische Poesie mit einem modernen, rätselhaften Sound.
Musik über Gebäude? Im Fall von Nicolas Godin und „Concrete & Glass“ funktioniert das nicht nur, weil der Musiker einst selbst Architektur studiert hat.
Bill Fay legt mit „Countless Branches“ ein weiteres Alterswerk vor, hat aber weiterhin keine Lust, das Diesseits dabei aus den Augen zu lassen.
Fat Freddy’s Drop legen auf „Special Edition Part 1“ manchmal falsche Fährten, haben aber in erster Linie Spaß, ausdrücklich inspiriert von ihrer umfangreichen Live-Erfahrung.
Dita von Teese singt jetzt auch. Nicht besonders talentiert, aber das stört kaum, weil Sébastien Tellier ihr geheimnisvoll-sphärische Schlafzimmermusik komponiert hat.
Die ultimative Autorität ist Johnny Cash auch im vierten Teil der „American“-Reihe mit Rick Rubin. „The Man Comes Around“ führte diese Kollaboration sogar in den Mainstream.
Auch der dritte Teil der „American Recordings“-Reihe zeigt Johnny Cash als Monolith, der niemals Angst davor hatte, Grenzen zu überschreiten.
Künstler*in Au Revoir Simone Album Spectrums Label Moshi Moshi Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Die Band sei musikalisch anspruchsvoll wie nie, erkannte das Slant Magazine. „Ihr bisher …
Künstler*in Cats On Trees Album Cats On Trees Label Tôt Ou Tard Erscheinungsjahr 2013 Bewertung Foto oben: (C) Katrin Brauer PR / Ana Bloom Wenn …
Künstler*in Susanne Blech Album Welt verhindern Label Cat In The Box Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Foto oben: (C) Katrin Bauer PR / Bernhard Handick Es gibt …
Selbsthass, politischer Aktivismus, Fußball und das Aussterben der Rockmusik: Die besten Songtitel aus 2019 verraten einiges über die Themen, die dieses Jahr geprägt haben.
Straighte Drums, originelle Gitarrenarbeit, fast durchweg zweistimmer Gesang: Aus dieser bewährten Formel machen Montreal ein klasse siebtes Album.
Cherry Ghost strahlen auf ihrem letzten Album eine Größe und Gelassenheit aus, die aus nichts anderem als Können erwächst.
Das Debütalbum von Chet Faker profitiert von seiner Sozialisation in House und Disco, die er überaus gekonnt mit R&B-Elementen verwebt.
„Alarms In The Heart“ war das zweite Album von Dry The River aus London, und auch schon das letzte. Dabei gibt es großes Songwriting.