G-Eazy – „The Beautiful & Damned“
Als Doppelalbum mit begleitendem Kurzfilm kommt „The Beautiful & Damned“ daher. Das klingt abgehoben, erfreulicherweise bleibt G-Eazy aber angenehm besonnen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Als Doppelalbum mit begleitendem Kurzfilm kommt „The Beautiful & Damned“ daher. Das klingt abgehoben, erfreulicherweise bleibt G-Eazy aber angenehm besonnen.
Mit ihrer ersten EP zeigen Chvrches schon sehr viel von dem, was sie auszeichnet. In den besten Momenten klingt Recover, als sei es in ein Fass mit Pop-Zaubertrank gefallen.
Irritation ist das wichtigste Prinzip für das fünfte Album von Arcade Fire. Leider gehen die Kanadier dabei so weit, dass sie erstmals eine schlechte Platte gemacht haben.
Chvrches aus Glasgow sind schon auf ihrem Debütalbum schick und zeitgemäß, haben Energie und Attitüde.
Mit einer Umbenennung haben sich Landshapes vom Folk abgewendet und die Abenteuerlust entdeckt. Die größte Stärke des Debütalbums „Rambutan“ ist der Ideenreichtum des Quartetts aus London.
Auf der EP „Entropy Pt. 1“ fügen Man Without Country sehr gekonnt eingängige und epische Momente zueinander.
Mit Franz Ferdinand und den Wombats bringen zwei britische Indie-Größen im Februar neue Alben raus – vorab gibt es ein paar Kostproben. Mine und Andy Grammer haben Live-Videos am Start, Feine Sahne Fischfilet in jedem Fall schon wieder viel Lust auf Konzerte.
Bloc Party möchten sich auf „The Nextwave Sessions“ neu erfinden. Manchmal könnte man wirkluch glauben, hier eine Band vor sich zu haben, die gerade ihren Sound findet.
Das Epizentrum in der Welt von Say Yes Dog ist der Club, zeigt ihre erste EP. Sie tanzen dort aber besonders gerne in den Klamotten, die sie schon seit drei Tagen tragen.
Melodieführung, Takt und Arrangement sind bei San Fermin oft sehr ungewöhnlich, trotzdem hat ihr Sound einen durchaus unmittelbaren Appeal.
Auf seinem zweiten Album präsentiert sich Johannes Falk als guter Songwriter und einfühlsamer Interpret. Sein Problem bei „360°“ ist indes kein kleines. Es heißt: Gott.
„The Good Song“ heißt ein Lied auf dem dritten Album von Alessi’s Ark. Der Name hätte auch für die anderen zwölf Stücke von „The Still Life“ gepasst.
Die erste EP von George Ezra bietet weit mehr als „Budapest“, sondern einige spannende Erkenntnisse über seine frühe Karriere.
Zuversicht ist das wichtigste Thema von Bosse auf „Kraniche“. Das hat zwar kein großes Geheimnis, dafür aber sehr unmittelbar.
Eine sehr kurzweilige Zeitreise ins Jahr 1986 unternehmen Okkervil River mit „The Silver Gymnasium“.