DŸSE – „Bonzengulasch“
Noch durchgeknallter als auf dem Album „Das Nation“ zeigen sich DŸSE in den drei Tracks ihrer neuen EP „Bonzengulasch“.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Noch durchgeknallter als auf dem Album „Das Nation“ zeigen sich DŸSE in den drei Tracks ihrer neuen EP „Bonzengulasch“.
Er will nicht nur Bruce Springsteen sein, sondern auch Tom Waits: Deshalb hat Brian Fallon (Gaslight Anthem) zusätzlich The Horrible Crowes gegründet – und aus dem zweiten Konzert dieser Band gleich ein passables Livealbum gemacht.
Das Ende ihrer ersten großen Liebe verarbeitet Julie Baenziger alias Sea Of Bees auf „Orangefarben“. Das klingt wunderbar.
Ein Mix aus Sensibilität und Aggressivität macht auf dem Debütalbum „Girls Like Us“ den Appeal von PINS aus Manchester aus.
Nach 15 Jahren hat Billy Corgan wieder ein Soloalbum gemacht. „Ogilala“ zeigt: Der Frontmann der Smashing Pumpkins ist weiterhin traurig, weiterhin spinnert und weiterhin humorbefreit.
Ein Karneval an Sounds sind viele Songs von Larry Gus. Der Grieche setzt auf „Years Not Living“ am liebsten auf das Prinzip Overkill.
Mit ihrer fünften und letzten EP „Punk Drunk And Trembling“ schließt sich für Wild Beasts der Kreis.
Mit Nils Frahm hat Peter Broderick für „http://www.itstartshear.com“ zusammengearbeitet. Für das Ergebnis müsste das Wort „pittoresk“ erschaffen, wäre es nicht längst schon erfunden. Und sogar der Albumtitel ergibt Sinn.
Als White Denim aus Austin „Last Day Of Summer“ aufnahmen, rechneten sie mit dem Ende ihrer Band. Die Songs mit viel Energie und Ideenreichtum zeigen, wie schade das gewesen wäre.
Eine Unbestimmtheit zwischen Innen und Außen, zwischen Wahrnehmung und Fantasie prägt das Debütalbum von 2:54.
Die KunstWerkStadt hat den Rap von Samy Deluxe auf ein neues Niveau gehoben. Mit „SchwarzWeiss Up2Date“ feiert er sich und den Ort seiner Inspiration.
Auf dem ersten Höhepunkt des Ruhms von Laura Marling ist „Live From York Minister“ entstanden. Der Konzertmitschnitt, als Bonus-CD und Vinyl erhältlich, hat durchaus Greatest-Hits-Charakter.
Marilyn Manson spielt auch auf „Born Villain“ mit der monströsen Kunstfigur, die er erschaffen hat. Aber er wird ab und zu auch als echter Mensch erkennbar – oder er tut zumindest so.
Schaukelstuhl- und Kaminfeuer-Feeling verbreitet das Debüt von Tiny Ruins. Es lohnt sich aber, nicht wegzuschlummern, sondern bei „Some Were Meant For Sea“ sehr genau hinzuhören.
Erst Kinderstar, jetzt in den Charts: Lina ist so etwas wie die deutsche Miley Cyrus. Nur mit besseren Songs.