Hingehört: Jaakko Aukusti – „Mountain“
Jaakko Aukusti greift für sein Debüt „Mountain“ ganz viele Sounds aus der Pop-Spielzeugkiste, mit einem einzigen Ziel: möglichst viel Spaß damit zu haben.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Jaakko Aukusti greift für sein Debüt „Mountain“ ganz viele Sounds aus der Pop-Spielzeugkiste, mit einem einzigen Ziel: möglichst viel Spaß damit zu haben.
Koria Kitten Riot vereinen auf ihrem vierten Album eine sehr gelassene Indie-Attitüde mit der Unschuld der Sixties. Wundervoll.
Neue Songs im Test: Milky Chance üben die Weiterentwicklung für das zweite Album, Entrance hat eine Hymne gegen Donald Trump geschrieben. Und Die Regierung ist zurück!
Das Bombastometer schlägt manchmal bedenklich weit aus auf dem vierten Album von Foxygen. Unter die Räder kommen Sam France und Jonathan Rado dabei trotzdem nicht.
Charmant, originell und unverkrampft: Der Wahlberliner Marcel Brell überzeugt auch auf seinem zweiten Album.
Wenn Songs ein Diplom haben müssten, bevor sie das Licht der Welt erblicken, würden sie so klingen wie die Stücke auf dem vierten Album von Tycho.
Früher hieß er KD Supier und war vor allem als HipHop-Produzent auffällig, jetzt heißt er Solarrio und macht Elektropop. Seine Debüt-EP unter diesem Namen zeigt viel technisches Können, aber wenig Identität.
Auf die Attentate in ihrer Heimatstadt Paris reagieren Yalta Club auf ihrem zweiten Album „Hybris“ mit noch mehr guter Laune und weniger Zynismus. Das klingt oft genug betörend.
Mit geschickten Details reichern Emily Barker & The Red Clay Halo ihren Folk-Sound an. Das hat den Machern von „Wallander“ gefallen, ist aber auf Dauer doch etwas zu ereignislos.
Als Geigerin auf der Bühne oder Arrangeurin im Studio war Fiona Brice bereits für diverse Popgrößen im Einsatz. Ihr erstes Album mit eigenen Songs ist streng instrumental und zeigt, was die Engländerin unter „musical selfies“ versteht.
Mehrere Jahre hat Tusks an den vier Liedern ihrer neuen EP gearbeitet. Diese Liebe zum Detail hört man „False“ an.
Wer hat sich für seinen musikalischen Output im Jahr 2016 besonders gute Titel ausgedacht? Ich habe wieder eine Bestenliste erstellt. Mit dabei: Die Beginner, Robbie Williams, Clueso und sogar Justin Bieber.
Als gequälter Geist singt die Norwegerin Jenny Hval auf „Blood Bitch“ über Kunst, Weiblichkeit und Leiden an der Welt.
Auf die komplette Sound-Datenbank der „Star Wars“-Filme durften die Acts zurückgreifen, die unter Leitung von Rick Rubin den „Star Wars Headspace“ geschaffen haben. Das Ergebnis ist nicht so mutig wie man hätte hoffen können.
Abwechslungsreichtum und Inoovation haben sich die Local Natives als Ziele für ihr drittes Album gesetzt. Das funktioniert auf „Sunlit Youth“ äußerst gut.