Eduard von Keyserling – „Wellen“
Eduard von Keyserling wird in „Wellen“ auf sehr subtile Weise zum Chronist einer untergehenden Epoche.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Eduard von Keyserling wird in „Wellen“ auf sehr subtile Weise zum Chronist einer untergehenden Epoche.
Noch durchgeknallter als auf dem Album „Das Nation“ zeigen sich DŸSE in den drei Tracks ihrer neuen EP „Bonzengulasch“.
Er will nicht nur Bruce Springsteen sein, sondern auch Tom Waits: Deshalb hat Brian Fallon (Gaslight Anthem) zusätzlich The Horrible Crowes gegründet – und aus dem zweiten Konzert dieser Band gleich ein passables Livealbum gemacht.
Der Häuptling der Apachen muss einen Schatz finden, um die Schulden bei seinem Nachbarstamm bezahlen zu können. „Der Schuh des Manitu“ überführt die Sketche aus der Bullyparade erfolgreich auf die Kinoleinwand – vor allem durch viel Liebe zum Detail.
Das Ende ihrer ersten großen Liebe verarbeitet Julie Baenziger alias Sea Of Bees auf „Orangefarben“. Das klingt wunderbar.
Ein Mix aus Sensibilität und Aggressivität macht auf dem Debütalbum „Girls Like Us“ den Appeal von PINS aus Manchester aus.
Nach 15 Jahren hat Billy Corgan wieder ein Soloalbum gemacht. „Ogilala“ zeigt: Der Frontmann der Smashing Pumpkins ist weiterhin traurig, weiterhin spinnert und weiterhin humorbefreit.
Ein Karneval an Sounds sind viele Songs von Larry Gus. Der Grieche setzt auf „Years Not Living“ am liebsten auf das Prinzip Overkill.
Mit ihrer fünften und letzten EP „Punk Drunk And Trembling“ schließt sich für Wild Beasts der Kreis.
Einen möglichst großen Freak soll Tim zu einem Abendessen bei seinem Chef mitbringen. Das stellt sein Leben auf den Kopf. „Dinner für Spinner“ hat viel Tempo, Charme und ein großes Herz für Nerds.
Mit Nils Frahm hat Peter Broderick für „http://www.itstartshear.com“ zusammengearbeitet. Für das Ergebnis müsste das Wort „pittoresk“ erschaffen, wäre es nicht längst schon erfunden. Und sogar der Albumtitel ergibt Sinn.
In seinem Debütfilm zeigt Quentin Tarantino seine beiden Lieblingsthemen: Coolness und Gangster-Ethos. „Reservoir Dogs“ ist grandios clever, fokussiert und brutal.
Als White Denim aus Austin „Last Day Of Summer“ aufnahmen, rechneten sie mit dem Ende ihrer Band. Die Songs mit viel Energie und Ideenreichtum zeigen, wie schade das gewesen wäre.
Eine Unbestimmtheit zwischen Innen und Außen, zwischen Wahrnehmung und Fantasie prägt das Debütalbum von 2:54.
Die KunstWerkStadt hat den Rap von Samy Deluxe auf ein neues Niveau gehoben. Mit „SchwarzWeiss Up2Date“ feiert er sich und den Ort seiner Inspiration.