Interview mit Ash
Ash sind weit jenseits der 30 und klingen trotzdem noch wie Teenager. Warum sie gar nicht anders können, erklärt mir Sänger Tim Wheeler im Interview. Er verrät auch, wie schnell es sich rächen kann, über andere Bands zu lästern.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Ash sind weit jenseits der 30 und klingen trotzdem noch wie Teenager. Warum sie gar nicht anders können, erklärt mir Sänger Tim Wheeler im Interview. Er verrät auch, wie schnell es sich rächen kann, über andere Bands zu lästern.
Teenage music by Thirtysomethings? That’s not a bad thing at all, claims Ash singer Tim Wheeler. He also talks about Christmas records, the new Star Wars movie and the desire to make a fool of himself.
Vom Bauernmädchen zur Feldherrin zur Hexe zur Heiligen: Luc Besson macht in der Verfilmung der Lebensgeschichte von Johanna von Orleans fast alles richtig.
Indierock mit schlauen Texten und noch schlaueren Verweisen: Library Voices haben mit „Lovish“ ein wunderbares drittes Album gemacht – trotz widriger Umstände.
Die „wichtigste junge Stimme der norwegischen Literatur“ legt einen Roman über die Verbindung von Mutterschaft und Autorschaft vor.
„Young, Ambitious, Motivated“ – das ist der Slogan von Afrikan Boy. Das hört man seinem Debütalbum an, auf dem er Londoner Multikulti und afrikanische Traditionen zusammenführt.
Der Verfilmung des Bestsellers von Charlotte Roche fehlt eine Handlung. Da kann auch eine furiose Hauptdarstellerin nicht mehr viel retten.
Gelegentlich klingt das Debüt von Aexattack aus Österreich wie ein verlorener Semi-Klassiker aus den Jahren zwischen 1998 und 2002. Das Problem dabei: Diese Zeit ist schon ganz schön lange her.
Wie prägen Städte die Musik, die in ihnen entsteht? Dieser Frage gehen Philipp Krohn und Ole Löding in ihrem Buch „Sound Of The Cities“ nach. Im Interview erklärt Krohn, was die Reise durch die Popmetropolen der Welt für spannende Erlebnisse gebracht hat – und aus welcher Stadt wir künftig die spannendsten Klänge erwarten dürfen.
Eine besondere Stimme ist die größte Stärke von Gin Wigmore. Auf dem dritten Album der Neuseeländerin kommt noch eine hinzu: Offenheit für neue Einflüsse.
Fünf Tage aus dem Leben einer Familie, verteilt über zwölf Jahre: Sehr originell und mit toller Musik erzählt „C’est la vie – so sind wir, so ist das Leben“ vom Mit- und Gegeneinander der Generationen.
Schmerzhaft ehrliche Texte, große Songwriter-Kunst: Das dritte Soloalbum von Bill Ryder-Jones ist zwar in Kinderzimmer entstanden, aber kein bisschen infantil.
Mit starken Darstellern und sehr guten Dialogen wird „Lachsfischen im Jemen“ ein Märchen über das konstruktive Miteinander von muslimischer und westlicher Welt.
Das wundervoll Debüt von Courtney Barnett gibt es jetzt als Special Edition mit sieben Extra-Tracks. Das zeigt: Die Australierin war früher schon gut, sie
Zum vierten Mal darf Frank Bascombe als Held in einem Roman von Richard Ford auftauchen, diesmal sogar auf dem Buchcover. So unbarmherzig wie hier war er als Chronist Amerikas aber noch nie.