Hingehört: Dralms – „Shook“
Dralms schaffen auf ihrem wundervollen Debütalbum „Shook“ genau den Mix aus Minimalismus, Avantgarde und Sexyness, den The Weeknd gerne hinbekommen würde.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Dralms schaffen auf ihrem wundervollen Debütalbum „Shook“ genau den Mix aus Minimalismus, Avantgarde und Sexyness, den The Weeknd gerne hinbekommen würde.
Ein Versteckspiel in Venedig erlebt „The Tourist“. Florian Henckel von Donnersmarck zeigt mit diesem lächerlichen Remake, was er alles nicht kann.
Noiserock aus Chemnitz: Das dritte Album von Suralin ist sehr souverän – und kommt mit offizieller Atomino-Unterstützung.
Pauls Beruf ist es, Beziehungen zu beenden im Auftrag derer, die sich selbst nicht trauen. Dann hat er allerdings einen notorischen Romantiker an der Backe. Das wäre guter Komödienstoff, doch „Schlussmacher“ setzt stattdessen leider lieber auf platte Gags.
Die drei Lebensabschnitte Boy, Man und Death wollen A Love Like Pi auf ihrem zweiten Album thematisieren. Statt philosophischer Konzepte gibt es aber eher kalkulierten Powerpop.
Die Lebensgeschichte von Notorious B.I.G. wird als Film zum absoluten Klischee – trotz eines sehr überzeugenden Jamal Woolard in der Titelrolle.
Zwischen Pop, House und Electro pendelt das zweite Album von Amateur Best. Die Pluspunkte dabei sind eine gute Spannungskurve und die Tatsache, dass alles aus einer Hand kommt.
Rhythmus, Körperlichkeit und Überzeugung sind die treibende Kräfte bei Young Fathers. Das Konzert in Leipzig lebt aber auch von der Musikalität des Trios.
Welches Jahrhundert hat die größten Veränderungen für die Menschheit gebracht? Ian Mortimer lässt die Zeitalter in seinem neuen Buch in einen spannenden Wettbewerb treten.
Petite Noir kommt aus Kapstadt und nutzt auf seinem Debütalbum „La vie est belle“ oft die Zutaten des Rock, verweigert sich aber dessen Eindeutigkeit. Das ist nicht immer umwerfend, aber spannend.
Den Preis für das Beste Album 2015 haben Malky aus Leipzig bei den VUT Indie Wards abgeräumt. Im Interview verrät die Band, warum so ein Ding nervt, wenn man feiern möchte.
Jetzt habe ich Wanda verstanden. Zumindest ein bisschen. Das zweite Album „Bussi“ feiert das Leben zwischen Kumpels und Kokain.
Wie eine akustische Disneyworld klingt das zweite Album von Chvrches. „Every Open Eye“ bringt zudem in Erinnerung: Lauren Mayberry ist nicht Sexsymbol, sondern Sängerin.
Dekadent, glamourös und ein wenig morbide: Nach wie vor macht niemand so schön das Reh im Scheinwerferlicht wie Lana Del Rey. „Honeymoon“ zeigt, dass sie Un-Pop und Ultra-Pop zugleich ist.
Studium, Kind – und jetzt auch noch eine richtige Beziehung? „Lotta und das ewige Warum“ ist wie ein Wühltisch, bloß langweiliger.