Hingehört: She & Him – „Classics“
Von Zooey Deschanel und M. Ward alias She & Him gibt es diesmal Coverversionen. Ihre „Classics“ klingen allerdings so erlesen stilvoll, dass man glauben kann, sie bräuchten tatsächlich keine eigenen Songs.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Von Zooey Deschanel und M. Ward alias She & Him gibt es diesmal Coverversionen. Ihre „Classics“ klingen allerdings so erlesen stilvoll, dass man glauben kann, sie bräuchten tatsächlich keine eigenen Songs.
Wie wird die Welt 2100 aussehen? Michio Kaku gibt in seinem Buch eine Prognose ab, basierend auf physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Bei vielen seiner Prophezeiungen kann man nur hoffen, dass er falsch liegt.
Weihnachtsalben sind in der Regel schwer erträglich und hierzulande glücklicherweise wenig verbreitet. Für das „Geschenk“ von Erdmöbel kann man allerdings gerne eine Ausnahme machen.
Jan will die Halb-Italienerin Sara heiraten – doch vorher muss er ihre Familie in Apulien kennen lernen und einen heftigen Kulturschock überstehen. „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ wird eine launige Komödie, die an zu vielen Klischees krankt.
Das Grunge-Revival geht weiter und hat längst auch die sächsische Provinz erreicht. No Jaws aus Zwickau haben durchaus das Zeug zur Speerspitze.
Drei junge Frauen wollen in einem VW-Bus Italien erkunden. Das ist die Idee für „Ins Blaue“, den ersten Spielfilm der jungen Regisseurin Nike. Rudolf Thome macht daraus einen Film im Film mit großer Leichtigkeit.
Mit seinem todschicken 15. Studioalbum „Avonmore“ scheint es Bryan Ferry auf einen ziemlich begehrten Ehrentitel abgesehen zu haben: Godfather Of Yacht Rock.
Schon als kleine Kinder wissen Matti und Niila, wie miefig ihre Heimatstadt nördlich des Polarkreises ist. Als sie eine Rock’N’Roll-Schallplatte in die Hände bekommen, ahnen sie, dass Musik der Ausweg aus der Provinz sein könnte. „Populärmusik aus Vittula“ erzählt von der Urgewalt des Rock – vor allem aber vom Fanatismus der Provinz.
Auf mittelmäßigen Vernissagen muss ja auch irgendeine Musik laufen. Wahrscheinlich gibt es deshalb jetzt ein Album von Mine aus Mainz.
Einen Roman wie eine Fernsehserie hat Nick Hornby abgeliefert. „Miss Blackpool“ erzählt von einem TV-Star im Swinging London – und von der Frage, ob Frauen lustig sein dürfen.
Oft unbeholfen, manchmal peinlich, mitunter ergreifend: Herbert Grönemeyer klingt auf seinem 14. Studioalbum „Dauernd jetzt“ eigentlich wie immer.
Der Erste Weltkrieg als Konzeptalbum? Die Einstürzenden Neubauten nehmen sich dieser Aufgabe an und lösen sie radikal wie eh und je.
Wie ein alter Hase klingt Eaves auf seiner Debüt-EP. „As Old As The Grave“ ist einfühlsam und souverän.