Draufgeschaut: Masserberg
Eine DDR-Spezialklinik wird in „Masserberg“ zum Mikrokosmos voller Eitelkeiten, Trost und Bespitzelung. Das Highlight dabei ist die sagenhaft starke Leistung von Hauptdarstellerin Anna Fischer.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Eine DDR-Spezialklinik wird in „Masserberg“ zum Mikrokosmos voller Eitelkeiten, Trost und Bespitzelung. Das Highlight dabei ist die sagenhaft starke Leistung von Hauptdarstellerin Anna Fischer.
Einen ganzen Tag lang nur Südafrika? Damit sind wir wohl endgültig ganz kurz vorm WM-Overkill angekommen. Der ZDF Infokanal wagt das trotzdem und sendet morgen …
Es hatte nicht gut begonnen: Das Interview, das ich mit Roman Fischer führen wollte, musste verschoben werden. Der Security-Mann wollte mich mit Filmkamera erst nicht …
Wie wichtig die richtige Ernährung für die Gesundheit ist, weiß mittlerweile jeder. Dafür muss man nicht Tim Mälzer zuschauen, sondern nur mal kurz „Gammelfleisch“ googlen. …
Drei Konzerte aus dem März 2010 verwebt Jan Delay auf seinem ersten Livealbum zu einer sehr spapßigen Feier seiner eigenen Einmaligkeit.
Künstler Jack Johnson Album To The Sea Label Universal Erscheinungsjahr 2010 Bewertung Wie man oben gut sehen kann, bekommt dieses Album drei Sterne. Das mag …
Spätestens jetzt beginnt der WM-Overkill: Auf Arte ist eine Woche lang Tierfilmer Andreas Kieling zu beobachten, wie er das Land der Fußball-Weltmeisterschaft bereist. Es ist …
Polly ist 20 und will das Leben auf der schiefen Bahn hinter sich lassen. Regisseur Tomy Wigand macht daraus einen Film, in dem alles rasant, bunt und extrem ist.
„Pornorama“ ist ein leichtgewichtiger Spaß mit einigen Peinlichkeiten – über einen Taugenichts, der mit Sexfilmen das große Geld machen will.
„Der Zoo“ wäre wirklich ein guter Name für eine Location. Schließlich gibt es auch bei Konzerten in Clubs jede Menge Affen, ein paar junge Gazellen, …
Im Leipziger Zoo haben Virginia Jetzt! ihr erstes Konzert gespielt, seit sie das Ende der Band bekannt gegeben haben. Nach der Show habe ich Sänger …
Katherine Watson will in den 1950er Jahren vorleben, was eine emanzipierte Frau leisten kann – und eckt damit allerorten an. „Mona Lisas Lächeln“ ist so etwas wie die weibliche (und weniger rührende) Entsprechung zum „Club der toten Dichter“.
Traumhafte Bilder werden in „Bin ich schön?“ mit rührenden Momenten, sehr poetisch erzählten Trauergeschichten und Figuren verbunden, die durch ihr Unglück verbunden sind.
„Das ist das letzte Konzert der Tour“, sagt Gisbert zu Knyphausen nach ein paar Liedern. „Heute spielen wir, was ihr wollt.“ Es klingt nur …
Welchen Wert das Menschsein hat, könnte kaum rührender inszenieren als es in „Stadt der Engel“ gelingt.