Malena Zavala – „La Yarará“
Auf ihrem zweiten Album „La Yarará“ erkennt Malena Zavala: Es ist nicht wichtig, wo du geboren wurdest, sondern wo du hingekommen bist. Sie macht daraus eine Reise durch die Latin-Kultur.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Auf ihrem zweiten Album „La Yarará“ erkennt Malena Zavala: Es ist nicht wichtig, wo du geboren wurdest, sondern wo du hingekommen bist. Sie macht daraus eine Reise durch die Latin-Kultur.
Corona erschüttert die Musik- und Konzertindustrie, sorgt aber auch für interessante musikalische Effekte, frei nach dem Motto: kreativ durch die Krise. In der Reihe „Corona-Musik“ stellt Shitesite einige davon vor.
Slut sind zurück, Ezra Furman unterstützt mit Outtakes seine Bandmitglieder, Alison Mossharts erstes Solowerk ziert einen Soundtrack. Und Matthias Schweighöfer stapelt tief – so klingt das neue „Futter für die Ohren“.
Nach dem Überraschungserfolg des Debüts bleibt sich Gerry Cinnamon auf dem Nachfolger „The Bonny“ treu – und bietet Zuversicht im Angesicht einer Scheißwelt.
Nach 14 Jahren gibt es plötzlich ein neues Album von Sparta. Der Grund ist ganz einfach, sagt Frontmann Jim Ward: Die Songs, die er geschrieben hat, verlangten danach.
Dream Nails aus London kann man sich vorstellen wie eine queer-feministische Riot-Girl-Version der Pipettes, Das klingt ziemlich fantastisch.
Für ihr zweites Album musste sich Ren Harvieu in mehrfacher Hinsicht neu erfinden. „Revel In The Drama“ zeigt nun, wie zufrieden sie auch selbst mit ihrer neuen Inkarnation ist.
Die verschiedenen Schattierungen von möglichst maximaler Lautstärke erkunden PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS PIGS auf ihrem dritten Album „Viscerals“.
Streicher, Soul, Jazz, Funk und noch viel mehr vereint WIlma Archer auf seiner ersten Platte unter diesem Namen. „A Western Circular“ profitiert auch von starken Gastauftritten.
Post-Punk, Psychelia, Power-Pop und Prog vereinen Maserati auf ihrem ersten Album seit fünf Jahren. „Enter The Mirror“ klingt oft zynisch wie die Achtziger.
Für einen Singer-Songwriter beweist Herr D. K. auf seinem Debütalbum erstaunlich viel Freude am Rhythmus. Für seinen lyrischen Ansatz ist der Titel der Platte aufschlussreich: „Beleuchtet den Hintergrund“.
The K. führen mit „Amputate Corporate Art“ die belgische Tradition des Noise-Rock fort, setzen dabei aber mehr auf Programmatik als nach Finesse.
Al Pride sind acht Schweizer, die mit „Spruce“ eine EP als Vorstufe des neuen Albums vorlegen. Dabei hat Bier eine wichtige Rolle gespielt.
COIN erweitern auf „Dreamland“ ihre weiterhin sehr gut funktionierende Alternative-Pop-Formel um Gelassenheit und Gemeinschaftssinn.
Kann Pseudo-Italo-Schlager amüsant sein? Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys sagen mit ihren „Greatest Hits“: Ja, klar. Oder eben: molto divertente.