Advance Base – „Animal Companionship“
Owen Ashworth alias Advance Base geht auf seinem neuen Album einer ziemlich seltsamen Frage nach: Warum haben wir Haustiere?
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Owen Ashworth alias Advance Base geht auf seinem neuen Album einer ziemlich seltsamen Frage nach: Warum haben wir Haustiere?
Neue Musik im Test: Rita Ora veröffentlicht ihr halbes Album vorab, Leoniden genießen die Einsamkeit und Eagle-Eye Cherry hat wieder Lust auf Musik (man merkt es bloß nicht). Dazu: Das erste posthume Video von Prince
„Mission Bell“ ist ein Trennungsalbum. Obwohl er allen Grund hätte, mächtig sauer zu sein, klingt William Fitzsimmons auch darauf unfassbar behutsam.
Isabelle ist 17 und beginnt heimlich einen Nebenjob als Prostituierte. Als ihr Doppelleben auffliegt, steht nicht zuletzt sie selbst in „Jung & schön“ vor der Frage, was sie dazu gebracht hat.
Erstmals hat TV Smith mit „Land Of The Overdose“ ein Album ganz alleine aufgenommen. Das klingt manchmal zahmer als gewohnt, genug Biss hat der Punk-Veteran aber noch immer.
Meist allein am Klavier und erstaunlich zugänglich zeigt sich John Cale auf „Fragments Of A Rainy Season“. Die Neuveröffentlichung fügt spannende Outtakes hinzu.
Auf ihrem vierten Album besinnen sich We Were Promised Jetpacks auf ihre Stärken. Das klingt nach Rückschritt, ist aber eine Weiterentwicklung.
In Leipzig spielt Juse Ju sein erstes Solokonzert als Headliner. Es ist ein großartiger Tourauftakt, woran neben Überraschungsgästen vor allem sein Publikum großen Anteil hat.
Gitarrenmusik, ehrlich, sensibel und traditionell, aber nicht 08/15. Dieses Konzept geht auch beim dritten Album von Fatherson voll auf.
Der Supersommer 2018 erfordert den passenden Soundtrack: Hier gibt es die Liste der 200 schönsten Lieder rund um Sommer, Sonne, Hitze und Schweiß. Mit dabei: U2, Lana Del Rey, Robbie Williams, Frank Sinatra, Helge Schneider und natürlich gleich mehrfach: The Beach Boys.
In Nashville sind die Lieder für „Small Town Talk“ entstanden. Diese Reise hat sich gelohnt. Per Gessle ist hier mit so viel Herzblut und Inspiration am Werk wie lange nicht.
Energie und Wehmut, Technologie und Zeitlosigkeit vereinen The Thermals auf „We Disappear“. Das Trio aus Portland hätte kaum ein besseres Testament hinterlassen können.
Schon das Tracklisting von „And Nothing Hurt“ liest sich wie ein Gedicht. Legt man die neue Platte von Spiritualized dann auf, wird es noch zauberhafter.
Lygo sind ein Punk-Trio aus Bonn. Mit ihrem zweiten Album „Schwerkraft“ legen sie eine Bestandsaufnahme von persönlichen Ängsten und Zweifeln vor – und reichlich Scheiße, die in der Welt abläuft.