The Wolf Of Wall Street
Die Geschichte eines legendären Brokers erzählt Martin Scorsese in „The Wolf Of Wall Street“. Das funktioniert auch als Lehrfilm zur Entstehung der Finanzkrise – und zu den Prinzipien des Kapitalismus.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Die Geschichte eines legendären Brokers erzählt Martin Scorsese in „The Wolf Of Wall Street“. Das funktioniert auch als Lehrfilm zur Entstehung der Finanzkrise – und zu den Prinzipien des Kapitalismus.
Die Antwort auf „Why Love Now“ lautet bei den Pissed Jeans: Wir sind alle kaputte, notgeile Dreckschweine.
Fee aus Frankfurt war einmal die Sängerin von NEOH und an der Schwelle zum großen Erfolg. Dann schmiss sie hin und machte solo weiter, zwei Nummern kleiner. Ihrem sehr hübschen ersten Soloalbum hört man das an, allerdings nicht immer auf gute Weise.
Auf dem vierten Album von Peter Kernel gilt: Es geht um Alarm, um Anstacheln und Anderssein. Immer das, was man als nächstes erwartet, passiert auf „The Size Of The Night“ gerade nicht.
Von stoisch bis verspielt reicht das Spektrum auf der neuen EP des Duos I Salute. Wer ADHS-Pop dazu sagen will, liegt vielleicht nicht ganz daneben.
Wie ein Honigbad für die Seele soll diese Platte sein, sagt Duke Garwood. Glücklicherweise packt er als Badezusatz auch Monster, Hass und Kriege in „Garden Of Ashes“.
Einen kritischen Blick auf Technologie und Tempo unserer Zeit wirft Raf Rundell auf „Stop Lying“. Natürlich kommt dabei auch die Party nicht zu kurz.
Bei Suuns gibt es auch auf dem vierten Album viel Drone, etwas Elektronik und hörbare Jazz-Prägung. Auf „Felt“ entwickeln die Kanadier aber auch eine neue Lässigkeit.
Nach zwei EPs und einem ziemlich steinigen Weg haben es Me & Reas aus Nürnberg zu ihrem Debütalbum geschafft. Vielleicht deshalb krankt „Past Perfect“ an zu viel Bodenständigkeit und einem aufgesetzten Optimismus.
Intelligente Rockmusik, die großes technisches Können beweist, aber nie die nötige Emotionalität vermissen lässt: So klingt das Debütalbum von Moaning aus L.A.
Das Rolo-Tomassi-Prinzip von Schönheit vs. Screamo exerziert die Band aus Nottingham auch auf ihrem fünften Album. „Time Will Die And Love Will Bury It“ bietet allerdings noch etliche weitere Ebenen.
„Ich will, dass ‚Rocket‘ komplett anspruchslos ist“, sagt (Sandy) Alex G über sein achtes Album. Das hat auf denkbar gute Weise geklappt.
Drei Lieder, die von den Sessions zum Debütalbum übrig waren, vollenden Hippo Campus für die EP „Warm Glow“. Das klingt erstaunlich unverwechselbar.
Das bevorzugte Thema von Andy Grammer auf „The Good Parts“ ist ein erstaunliches: das fortwährende Glück einer dauerhaften Beziehung.
Mit „The Salt Doll Went To Measure The Depth Of The Sea“, ihrem fünften Album, haben The Low Anthem aus Providence ihre eigene Quintessenz gefunden.