Futter für die Ohren mit Hippo Campus, Orla Gartland, Pixies, Madsen und Heisskalt
Die Pixies florieren (und spinnen) nach ihrer Reunion weiter, Hippo Campus vereinen Momentum und Detailliebe, Heisskalt sind zurück und Madsen bekämpfen Faschismus.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Die Pixies florieren (und spinnen) nach ihrer Reunion weiter, Hippo Campus vereinen Momentum und Detailliebe, Heisskalt sind zurück und Madsen bekämpfen Faschismus.
Mehr Soundästhetik, Details und Finesse, weniger Hits. Für das zweite Album von Hippo Campus ist das keineswegs ein schlechtes Rezept.
Drei Lieder, die von den Sessions zum Debütalbum übrig waren, vollenden Hippo Campus für die EP „Warm Glow“. Das klingt erstaunlich unverwechselbar.
Auf ihrem ersten Album „Landmark“ zeigen sich Hippo Campus aus Minnesota im Vergleich zu den vorherigen EPs ungemein gereift.
Hippo Campus aus Minnesota werden vom Rolling Stone als Newcomer des Jahres gefeiert. Solange sie weiter famose EPs wie „South“ veröffentlichen, können sie sich mit einem Album ruhig noch Zeit lassen.
Wie der erste Urlaub ohne Eltern klingt die Debüt-EP von Hippo Campus. Man sollte bloß nicht auf die Idee kommen, das Quartett aus Minnesota mit Vampire Weekend zu vergleichen.