Helge Schneider – „Arschfahl klebte der Mond am Fenster“
Zum zehnten Geburtstag von Kommissar Schneider gibt es die ersten vier Krimis um den Ermittler in einem Band. Pflichtlektüre!
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Zum zehnten Geburtstag von Kommissar Schneider gibt es die ersten vier Krimis um den Ermittler in einem Band. Pflichtlektüre!
Autor Tommy Jaud Titel Vollidiot Verlag Argon Erscheinungsjahr 2004 Bewertung **** „Nicht alle Männer sind Idioten. Manche sind Vollidioten.“ So lautet der Slogan dieses wunderbar …
Kneipen, Kumpels, Kackfrauen. Das sind die drei großen K im Roman von Frank Schulz. Selten ist so wahrhaftig über das Besoffensein geschrieben worden.
„Siddhartha“ ist nichts anderes als die Geschichte des Lebens. So groß, so elend so rührend, so sinnlich, so brutal ist es.
Niels ‚t Hooft schreibt in seinem Debütroman „Toiletten“ erfreulicherweise nicht über Fäkalien. Sondern über die erste Liebe.
Zum 50. Geburtstag von „Stiller“ gibt es ein Faksimile der Erstausgabe. Es zeigt: Max Frischs Geschichte von Entfremdung und Erwartung ist nicht nur zeitlos, sondern brandaktuell.
Klingsor ist Maler. Man kann das in diesem Buch sogar der Form anmerken. Hermann Hesses Sprache ist hier so schillernd und prächtig wie selten.
Hermann Hesse erzählt in „Klein und Wagner“ vom Scheitern an der bürgerlichen Welt. Klein war ein Spießbürger, bis er Geld unterschlug und erwischt wurde. Seine Flucht ist Befreiung und Bedrückung zugleich.
„Das Glasperlenspiel“ ist nicht nur das umfangreichste, sondern auch das untypischste Werk von Hermann Hesse.
Medienjournalist Alexander Gorkow ist in seinem Debütroman „Kalbs Schweigen“ manchmal verblüffend zynisch.
Als Prequel zu „Herr Lehmann“ muss man „Neue Vahr Süd“ betrachten. Auch hier glänzt Sven Regener als Kenner der kleinen Welten.
„Gefährliche Geliebte“ ist hoch erotisch. Mindestens ebenso wichtig: Haruki Murakamis Blick auf Älterwerden, Erinnern, Vergessen und Verdrängen.
Als Paperback bekam dieser Roman einen neuen Titel. Eine Lebensgeschichte ist „Das wundersame Leben des Edgar Mint“ ohne Zweifel – und wundersam allemal.
Thomas Mistler hat nur noch ein paar Monate zu leben, bis der Leberkrebs ihn besiegen wird. Er will die verbleibende Zeit in Venedig verbringen, wo ihn allerdings die Geister der Vergangenheit heimsuchen. Louis Begley macht daraus ein packendes Dokument über die Sehnsucht nach Segen.
Herman Melvilles „Moby Dick“ ist ein Meisterwerk, das so einzigartig, schwer zu fassen, monströs und gelegentlich auch anstrengend ist wie, tatsächlich, ein Wal.