Monatliche Archive: August 2017


Nadine Shah – „Holiday Destination“

Trump, Brexit, Syrien: Nadine Shah hat mit „Holiday Destination“ ein extrem engagiertes Album gemacht und packt ihre ernsten Botschaften in einen absichtlich fröhlichen Sound.

Nadine Shah Holiday Destination Kritik Rezension

Gordi Reservoir Kritik Rezension

Gordi – „Reservoir“

Auf ihrem Debütalbum „Reservoir“ klingt die Australierin Gordi sehr eigenständig – dank Folksongs, die sie sich auch in elektronischem Gewand vorstellen kann.


We Invented Paris – „Catastrophe“

Mit akustischen Sounds und Do-It-Yourself-Ansatz haben We Invented Paris bisher gepunktet. Auf dem dritten Album verschreibt sich das Kollektiv aus Basel dem Kitschpop – keine gute Idee.

Catastrophe We Invented Paris Kritik Rezension

Ebriety DNZR Kritik Rezension

DNZR – „Ebriety“

Felix Denzer ist ein Teil von Fewjar, jetzt ist er auch DNZR. Sein erstes Soloalbum ist ein elektronischer Trip durch die Verlockungen und Abgründe einer Metropole geworden.


Valeria Frattini – „Tinta Blu“

Ein bisschen Blues, ein bisschen Chanson und viel Adult Pop vereint Valeria Frattini auf ihrer neuen EP. Man muss aber schon ein besonderes Italo-Faible haben, um „Tinta Blu“ spektakulär zu finden.

Valeria Frattini Tinta Blu Kritik Rezension

Iron & Wine Beast Epic Kritik Rezension

Iron & Wine – „Beast Epic“

Mit einem verzückten Blick nimmt Sam Beam auch auf seinem sechsten Album als Iron & Wine die Welt und die Schrecken des Erwachsenseins wahr.


Kama Sutra: A Tale Of Love

Maya, Tochter einer Dienerin, freundet sich mit im Indien des 16. Jahrhunderts mit Tara an, der gleichaltrigen Prinzessin am Hof. Als Maya später von Taras künftigem Bräutigam verführt wird, kommt es zum Bruch – doch Maya rächt sich, indem sie die Kunst der Verführung lernt. „Kama Sutra – A Tale Of Love“ ist ein mehrfacher Etikettenschilder, der außer vielen schönen Bildern wenig zu bieten hat.

Kama Sutra: A Tale of Love Filmkritik Rezension

Leoniden Kritik Rezension Album

Leoniden – „Leoniden“

Mit viel Eigenständigkeit im Sound und auch jenseits der Musik haben Leoniden aus Kiel ein kleines Rock’N’Roll-Märchen hingelegt – und ein famoses Debüt.


Yorkshire Killer 1980

Ein Serienkiller hat im Norden Englands schon zwölf Frauen getötet. Weil die Polizei im Dunkeln tappt, soll ein externer Ermittler neuen Schwung in den Fall bringen. Er stößt auf heftigen Widerstand – gerade dieser Blick auf Korpsgeist und regionale Rivalitäten macht „Yorkshire Ripper 1980“ so sehenswert.

Yorkshire Killer 1980 Kritik Rezension

Sky Is Mine The Duke Spirit Rezension Kritik

The Duke Spirit – „Sky Is Mine“

The Duke Spirit sind auf „Sky Is Mine“ weniger wild als bisher. Das heißt aber glücklicherweise noch lange nicht, dass sie zahm geworden wären.


Je t’aime moi non plus

Als Film war „Je t’aime moi non plus“ ebenso ein Skandal wie als Song einige Jahre zuvor. Die erste Regiearbeit von Serge Gainsbourg hat jenseits der Provokation aber wenig zu bieten.

Je t’aime moi non plus Kritik Rezension