Monatliche Archive: Oktober 2017


Man Without Country – „Foe“

„Foe“ ist unverkennbar das Werk von Musikern, die das Frickeln an Sounds, Instrumentierung und Effekten maximal zelebrieren. Man Without Country haben aber auch ein Händchen für große Refrains.

Man Without Country Foe Review Kritik

Slaughter Beach, Dog – „Birdie“

Die Auszeit von Modern Baseball nutzt Jake Ewald für ein zweites Album seines Soloprojekts. „Birdie“ ist grundsolide – aber viel besser, als dieser Begriff klingt.

Slaughter Beach, Dog Birdie Kritik Rezension

Looking For Eric Kritk Rezension

Draufgeschaut: Looking For Eric

Eric Bishop ist Briefträger und steckt in einer Lebenskrise. Aber er bekommt unverhoffte Hilfe: Eric Cantona, sein einstiges Idol, gibt ihm Tipps, wie er seine Probleme in den Griff kriegen kann. „Looking For Eric“ ist genauso schräg, wie das klingt – und großer Spaß nicht nur für Fußballfans.


Weezer – „Pacific Daydream“

Anbiedernd und pseudo-modern klingen Weezer auf „Pacific Daydream“. Das hat immer noch seine Momente, wird dem Potenzial dieser Band aber nicht gerecht.

Weezer Pacific Daydream Kritik Rezension

Her Review Kritik

Her – „Her“

Als Her ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlichten, war nur noch eine Hälfte dieses Duos aus Frankreich am Leben. Auch ohne diese tragische Geschichte wäre es eine besondere Platte.


Der Mann, der vom Himmel fiel

Ein Alien kommt zur Erde, um Wasser für seinen Planeten zu holen. Er verliebt sich, wird erfolgreich und schließlich eingesperrt. „Der Mann, der vom Himmel fiel“ fragt nach der Kompatibiltät von Individualität – David Bowie ist dafür natürlich die ideale Besetzung.

Der Mann, der vom Himmel fiel Review Kritik

International Exit Childrenn Kritik Rezension

Childrenn – „International Exit“

Für Childrenn aus Dänemark ist Verzerrung ein Wert an sich. Ebenso wie Refrains, in denen die Wucht permanent mit der Theatralik im Clinch liegt. Deshalb ist „International Exit“ so spannend.


Temples – „Volcano“

Hörbar weiterentwickelt haben sich die vier Briten von Temples auf ihrem zweiten Album „Volcano“. Sie sagen, das sei wie von selbst passiert.

Temples Volcano Review Kritik

Zugezogen Maskulin Alle gegen Alle Kritik Review

Zugezogen Maskulin – „Alle gegen alle“

Zugezogen Maskulin zeigen erneut, dass Deutschrap (und die Jugend des Landes) noch nicht verloren ist. Der Konflikt zwischen Herkunft und Moment prägt „Alle gegen alle“.


Fünf Sterne Deluxe – „Flash“

„Flash“ zeigt: Die 17 Jahre seit dem letzten Album haben Fünf Sterne Deluxe leider eher mit Kiffen verbracht, als Ideen für ihren dritten Longplayer zu sammeln.

Fünf Sterne Deluxe Flash Review Kritik