Monatliche Archive: März 2018


Frankie Cosmos – „Vessel“

Songs, die oft kürzer sind als zwei Minuten und klingen, als wären sie im Kinderzimmer aufgenommen: Wer „Vessel“ von Frankie Cosmos deshalb für ein unbedarftes Album hält, liegt komplett falsch.

Frankie Cosmos Vessel Kritik Rezension

Amen Dunes Freedom Kritik Rezension

Amen Dunes – „Freedom“

Surfer, Religion und mehr Elektronik: Amen Dunes nimmt auf seinem fünften Album wieder Mythen und Widersprüche in den Blick.


Was will ich mehr Filmkritik Rezension

Was will ich mehr

Anna könnte glücklich sein, beginnt aber eine Affäre, mit der sie die gesamte Sicherheit ihres Lebensentwurfs aufs Spiel setzt. „Was will ich mehr“ verbindet auf erstaunlich nüchterne Weise eine Liebesgeschichte mit den Folgen der Finanzkrise.


Marie Antoinette Review Kritik

Marie Antoinette

Marie Antoinette ist ein historisches Hassobjekt, die Verkörperung der Dekadenz, mit der die französische Revolution aufräumen wollte. Marie Antoinette macht daraus die Geschichte eines einsamen Mädchens – und einen Augenschmaus.


New Deadline – „To Hope“

Hart, eingängig und originell sind New Deadline aus Finnland auf ihrem dritten Album. Vor allem aber: aus voller Überzeugung zuversichtlich.

News Deadline To Hope Kritik Rezension

New Native – „Asleep“

Wenn Biffy Clyro eine Truppe von Träumern aus Wien wären, könnten sie klingen wie New Native. Das Debütalbum „Asleep“ zieht seine Kraft aus Überzeugung und Gefühl.

New Native Asleep Kritik Rezension

Idioten Review Filmkritik

Idioten

Die Mitglieder einer Wohngemeinschaft tun während ihrer Ausflüge so, als seien sie geistig behindert, um so die Gesellschaft zu provozieren. „Idioten“ ist drastisch, aber auch unausgegoren.


Interview mit Lina

Im Interview kurz vor Ende ihrer aktuellen Tour spricht Lina über ihr Selbstvertrauen auf der Bühne, die Rolle als große Schwester für ihre Fans und ihre Pläne für das Jahr 2038.

Lina-Larissa Strahl Interview

Shibuya Crossing Juse Ju Review Kritik

Juse Ju – „Shibuya Crossing“

Noch persönlicher als zuvor ist Juse Ju auf seinem vierten Album. Seine Fähigkeit zur Analyse richtet sich in „Shibuya Crossing“ auf die Schwächen der Gegner, viel mehr aber auf seine eigenen Fehler.


Xenia Beliayeva – „Riss“

Intelligente und herausfordernde Tanzmusik mit oft düsterer Ästhetik und viel Sinn fürs Detail gibt es auf dem zweiten Album von Xenia Beliayeva.

Xenia Beliayeva  Riss Kritik Rezension