Draufgeschaut: Eins, Zwei, Pie


Matt (Jonathan Tucker) ist auf der Suche nach seiner großen Liebe.

Matt (Jonathan Tucker) ist auf der Suche nach seiner großen Liebe.

Film Eins, zwei, Pie
Originaltitel 100 Girls
Produktionsland USA
Jahr 2000
Spielzeit 94 Minuten
Regie Michael Davis
Hauptdarsteller Jonathan Tucker, Emmanuelle Chriqui, James DeBello, Katherine Heigl, Larisa Oleynik, Jaime Pressly, Marissa Ribisi
Bewertung **

Worum geht’s?

Während eines Stromausfalls hat Matthew das aufregendste Erlebnis seines Lebens: Er steckt im Aufzug des Studentenwohnheims fest und wird in der Dunkelheit von einem Mädchen verführt. Doch als er am nächsten Morgen im Fahrstuhl zu sich kommt, ist das Mädchen verschwunden. Matthew macht sich auf die Suche und ahnt schon bald: Die einzige Methode, seine Traumfrau wieder zu finden, ist es, alle 100 Mädchen im Wohnheim zu verführen. Und er hat dafür nur ein Semester lang Zeit.

Das sagt shitesite:

Eins, Zwei Pie ist nicht ganz so schlecht wie der Titel des deutschen Verleihs es befürchten lässt, der mit dieser Teeniekomödie vergeblich versucht, auf der Erfolgswelle von American Pie mitzuschwimmen. Die Aschenputtel-Parallele ist ganz putzig, zudem gibt es einige sehr witzige Szenen wie das Brustwarzenduell, den Klodeckeltrick oder die Eskapaden eines Vaters mit Eiscreme-Fetisch. Insgesamt bleibt Eins, Zwei, Pie aber viel zu flach und mutlos beim Versuch, dem brachialen Humor von American Pie & Co. ein wenig schonungslose Ironie und ein zumindest ansatzweise hintergründiges Spiel mit Geschlechterrollen entgegen zu setzen.

Bestes Zitat:

“Ich habe mich noch nie so männlich gefühlt wie an dem Tag, als der Kochlöffel meiner Mutter an meinem granitharten Hintern zerbrach.”

Der Trailer zum Film:

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