Alexandra Maria Lara


Sarah (Alexandra Maria Lara) weiß nicht, dass Alex (Matthias Schweighöfer) ein Mann ist.

Draufgeschaut: Rubbeldiekatz

Alexander ist Schauspieler und bekommt keine Rollen – bis er sich als Frau ausgibt. „Rubbeldiekatz“ ist leider sehr lang und sehr unausgegoren.


Der Vorleser

Der 15-jährige Michael beginnt eine Affäre mit einer älteren Frau, die aus Vorlesen und Sex besteht. Jahre später trifft er sie wieder und erfährt ihre schockierende Biografie. „Der Vorleser“ funktioniert vor allem, weil die brisante Romanverfilmung eher Fragen stellt als Antworten in Aussicht stellt – und weil Kate Winslet mitspielt.

Einen Sommer lang haben Hanna (Kate Winslet) und Michael (David Kross) eine Affäre.

Fred Küppers (Til Schweiger) tut so, als sei er behindert.

Draufgeschaut: Wo ist Fred?

Fred gibt sich als Rollstuhlfahrer aus – und muss diese Rolle dann länger spielen, als ihm lieb ist. „Wo ist Fred?“ kann sich dabei nicht entscheiden, ob der Film nun politisch korrekt oder frech sein will.


Draufgeschaut: Control

Anton Corbijn zeichnet als Regisseur ein differenziertes Bild von Ian Curtis. Der Sänger von Joy Division erscheint in „Control“ mal charismatisch, mal arrogant. Von diesem Prinzip lebte seine Musik, und auch der Film zehrt davon: alles oder nichts.

In Ian Curtis (Sam Riley) tobt ein Kampf zwischen Geist und Seele.

Adolf Hitler (Bruno Ganz, Mitte) weigert sich trotz der näher rückenden Gegner, Berlin zu verlassen.

Der Untergang

Hitler, menschlich gesehen – „Der Untergang“ funktioniert mit diesem Ansatz meisterhaft. Spannend und aufrüttelnd.


Leo und Claire

Die Katzenbergers betreiben einen erfolgreichen Schuhladen in Nürnberg, bis ihnen die Nazis das Leben schwer machen. „Leo und Claire“, basierend auf einer wahren Geschichte, ist ein bedrückendes Beispiel für Willkür-Justiz.

Leo Katzenberger (Michael Degen) und seine Frau Claire (Suzanne von Borsody) müssen gleich in mehrfacher Hinsicht um ihre Existenz bangen.

Drei Pärchen schließen bei einem Abendessen eine gewagte Wette ab.

Nackt

Gute Dialoge, gute Besetzung: Neben diesen Pluspunkten hat „Nackt“ auch einige Schwächen.


Der Tunnel

Harry und Matthias sind aus Ost-Berlin geflohen, jetzt wollen sie ihre Familie in den Westen holen – durch einen Tunnel, den sie heimlich unter der Mauer bauen. Als Film wird das ebenso beklemmend wie spannend.

Harry (Heino Ferch) und Fritzi (Nicolette Krebitz) kommen sich unter der Erde näher.

Benjamin (Robert Stadlober) kämpft mit Mathe - und seinen Mitschülern.

Draufgeschaut: Crazy 1

Benny kommt als Neuling ins Internat und träumt dort von Anerkennung und heißen Flirts. „Crazy“ funktioniert auch als Film, nicht nur wegen der Romanvorlage.


Draufgeschaut: Cowgirl

Nach einem Klassentreffen gibt Paula ihr altes Leben auf, brennt mit ihrer Jugendliebe durch und gerät in reichlich Schwierigkeiten. „Cowgirl“ beginnt zäh, wird dann aber eine charmante Gangsterkomödie.