Bob Dylan


No Direction Home – Bob Dylan

Martin Scorsese zeigt in „No Direction Home“, wie Bob Dylan zwischen 1961 und 1966 vom Nobody zum Messias wurde. Die Doku zeigt Dylan aber auch als Erfinder, Schauspieler und Opportunist.

No Direction Home - Bob Dylan Review Kritik

Book Of Changes Entrance Kritik Rezension

Hingehört: Entrance – „Book Of Changes“

Für sein neues Album hatte sich Entrance ein Ziel gesetzt: Er wollte richtige Songs schreiben, nicht bloß Tracks abliefern. Das ist mit „Book Of Changes“ sehr gut und auf sehr klassische Weise gelungen.


Bonnie Prince Billy – „Pond Scum“

Insgesamt sechs Peel-Sessions hat Bonnie Prince Billy aufgenommen. Zwölf Lieder daraus veröffentlicht er nun auf „Pond Scum“. Das wichtigste Thema dabei ist das Leiden an der Religion.

Cover des Albums Pond Scum von Bonnie Prince Billy

Cover des Albums "Oh Desire" von Jonathan Jeremiah

Hingehört: Jonathan Jeremiah – „Oh Desire“

Trauriger Mann mit Bart und Gitarre: Damit bringt man Jonathan Jeremiah auch bei „Oh Desire“ auf den Punkt. Glücklicherweise hat er diesmal aber eine Band dabei. Oder ein ganzes Orchester.


Hingehört: Tinariwen – „Emmaar“

Der Sound von Tinwariwen klingt auch auf „Emmaar“ nach Schmerz und Weisheit und Verbundenheit mit der Natur – aber keineswegs unbedingt nach Afrika.

Virtuos und tief gefühlt - das zeichnet die Musik von Tinariwen aus.

In "Bob Dylan und Amerika" erscheint der Musiker beinahe selbst als Historiker.

Sean Wilentz – „Bob Dylan und Amerika“

Mit „Bob Dylan und Amerika“ liefert Sean Wilentz einerseits eine faszinierende Kulturgeschichte, andererseits eine kenntnisreiche Analyse von Dylans künstlerischem Selbstverständnis.