DDR


Fünf Patronenhülsen

Fünf Soldaten der internationalen Brigaden haben im Spanien-Krieg eine Spezialmission. „Fünf Patronenhülsen“ ist ein sehr prominent besetztes DEFA-Highlight.

Fünf Patronenhülsen Filmkritik

Gundermann Review Kritik

Gundermann

Opfer oder Täter? Gundermann war als Musiker zugleich Held der Opposition in der DDR und heimlich Spitzel bei der Stasi. Das Biopic von Andreas Dresen erzählt meisterhaft von Scham, Idealismus und Heimat.


Barbara

Nach einem Ausreiseantrag wie die Ärztin Barbara Wolf in die Provinz versetzt. Sie weigert sich, dort Wurzeln zu schlagen und plant weiter die Flucht. „Barbara“ erzählt sensibel und stimmungsvoll vom Ende der DDR.

Barbara Filmkritik Review

Das Versprechen Filmkritik Review

Das Versprechen

Kurz nach dem Mauerbau wollen Sophie und Konrad in den Westen fliehen, doch er bleibt durch ein Missgeschick zurück. „Das Versprechen“ erzählt deutsch-deutsche Geschichte anhand des Versuchs, ihre Liebe zu retten.


Das Wunder von Leipzig

Das Dokudrama „Das Wunder von Leipzig“ zeichnet eindringlich die wichtigste Phase der Friedlichen Revolution nach.

Das Wunder von Leipzig Review Filmkritik

Szene aus dem Film Nikolaikirche von Frank Beyer

Nikolaikirche

Im Leben einer Familie in Leipzig personifiziert sich das Ende der DDR: „Nikolaikirche“ zeigt, nach dem Roman von Erich Loest, fast dokumentarisch die Macht von Unterdrückung und die Macht von Widerstand.


Wende-Tage-Buch Martin Naumann Kritik Rezension

Martin Naumann – „Wende-Tage-Buch“

Die friedliche Revolution in seiner Heimatstadt Leipzig hat Martin Naumann als Fotograf begleitet. Sein „Wende-Tage-Buch“ bietet spannende Einblicke in den Herbst 1989.


Jonathan Franzen – „Unschuld“

Das Internet ist genau wie die DDR, lautet die These im neuen Roman von Jonathan Franzen. Er findet in „Unschuld“ die nötigen poetischen Mittel, um diese Parallele zumindest halbwegs plausibel zu machen.

Cover des Romans "Unschuld" von Jonathan Franzen

Der Turm

Uwe Tellkamps „Der Turm“ könnte man für unverfilmbar halten. Ein ARD-Zweiteiler wagt es trotzdem und gelingt. Dank Fokus auf das Zwischenmenschliche und Freiheit von Klischees.

Szene aus dem Film "Der Turm"

Tage des Sturms

Die „Tage des Sturms“ spielen sich in diesem Film rund um den 17. Juni 1953 ab. Allerdings nicht in Berlin, sondern in Bitterfeld. Dieser Schauplatz erweist sich als Glücksfall für den Film, der sich vorschnelle Urteile erfreulicherweise verbietet.

Alfred Mannschatz (Peter Sodann) will seine alten Überzeugungen nicht aufgeben.