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Bon Iver – „I, I“

Ehrlicher und großzügiger klingen Bon Iver nach ihrer Selbsteinschätzung auf ihrem vierten Album. „I, I“ ist geprägt von der Dekonstruktion.

Bon Iver i, i Kritik Review

Gordi Reservoir Kritik Rezension

Gordi – „Reservoir“

Auf ihrem Debütalbum „Reservoir“ klingt die Australierin Gordi sehr eigenständig – dank Folksongs, die sie sich auch in elektronischem Gewand vorstellen kann.


Foxygen – „Hang“

Das Bombastometer schlägt manchmal bedenklich weit aus auf dem vierten Album von Foxygen. Unter die Räder kommen Sam France und Jonathan Rado dabei trotzdem nicht.

Foxygen Hang Kritik Rezension

Angel Olsen My Woman Kritik Rezension

Angel Olsen – „My Woman“

Über das „komplizierte Chaos, eine Frau zu sein“ singt Angel Olsen auf ihrem dritten Album. Das klingt ziemlich fantastisch.


Dinosaur Jr. – „Give A Glimpse Of What Yer Not“

„Give A Glimpse Of What Yer Not“ ist das vierte Album seit der Wiedervereinigung von Dinosaur Jr in Originalbesetzung. Das Trio klingt erfreulich hungrig und schafft es, seinen Horizont zu erweitern, ohne seinem Sound untreu zu werden.

Dinosaur Jr Give A Glimpse Of What Yer Not Kritik Rezension

Black Mountain IV Kritik Rezension

Black Mountain – „IV“

„Our Best Material To Date“ wollten Black Mountain ihr viertes Album eigentlich erst nennen. Damit hätten die Kanadier nicht falsch gelegen.


Unkown Mortal Orchestra – „Multi-Love“

Niemals, niemals, niemals darf jemand ein eigenes Studio haben, der sich als Multi-Instrumentalist sieht und am liebsten psychedelische Musik macht. Die fatalen Folgen zeigt das dritte Album von Unknown Mortal Orchestra.

Cover des Albums "Multi-Love" von Unknown Mortal Orchestra

Ein Dopple- und Konzeptalbum legen Foxygen mit "... And Star Power" vor.

Foxygen – „… And Star Power“

Retro? Da zucken Foxygen auch auf ihrem dritten Album nur mit den Schultern. Das Duo aus Los Angeles beweist auf „… And Star Power“ ein ganz eigenens Konzept von Originalität und Kreativität, und das gleich in 24 Songs.


Lia Ices – „Ices“

Zwischen Kalifornien und New York sind die Lieder für das dritte Album von Lia Ices entstanden. „Ices“ klingt allerdings nicht unbedingt amerikanisch, sondern wie nicht von dieser Welt.

In einem Zwischenzustand befindet sich das dritte Album von Lia Ices.

Alles verändert sich ständig. Das ist das zentrale Thema von "Repave".

Volcano Choir – „Repave“

Quasi aus Versehen sind Volcano Choir entstanden, ganz mit Absicht liefert die Band um Justin Vernon (Bon Iver) nun ein zweites Album. „Repave“ bietet Schönklang und Ungestümes.


Lightning Dust – „Fantasy“

Lightning Dust (besser bekannt als Amber Webber und Josh Wells, die beide auch Bandkollegen bei Black Mountain sind), liefern auf ihrem dritten Album „Fantasy“ wunderbar stilvollen, gekonnten und eleganten New-Wave Pop

Die Musik von Lightning Dust ist auf "Fantasy" grandios reduziert.

Foxygen klingen so, wie man sich früher die Zukunft vorgestellt hat.

Foxygen – „We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic“

Dass Foxygen aus L.A. in der Gegenwart leben, merkt man auf ihrem zweiten Album erst bei genauer Betrachtung. Das Hören dieser Platte ist wie das Anschauen von alten Science-Fiction-Filmen, in denen man sehen kann, wie sich die Menschen früher das 21. Jahrhundert vorgestellt haben.


Okkervil River – „I Am Very Far“ 4

Für das sechste Album von Okkervil River wollte Mastermind Will Sheff alles anders machen. Das Ergebnis klingt auf „I Am Very Far“ manchmal atemberaubend, manchmal überladen.

Auf "I Am Very Far" verschmelzen Musik und Gesang.