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Gordi – „Reservoir“

Auf ihrem Debütalbum „Reservoir“ klingt die Australierin Gordi sehr eigenständig – dank Folksongs, die sie sich auch in elektronischem Gewand vorstellen kann.

Gordi Reservoir Kritik Rezension

Foxygen Hang Kritik Rezension

Foxygen – „Hang“

Das Bombastometer schlägt manchmal bedenklich weit aus auf dem vierten Album von Foxygen. Unter die Räder kommen Sam France und Jonathan Rado dabei trotzdem nicht.


Angel Olsen – „My Woman“

Über das „komplizierte Chaos, eine Frau zu sein“ singt Angel Olsen auf ihrem dritten Album. Das klingt ziemlich fantastisch.

Angel Olsen My Woman Kritik Rezension

Dinosaur Jr Give A Glimpse Of What Yer Not Kritik Rezension

Dinosaur Jr. – „Give A Glimpse Of What Yer Not“

„Give A Glimpse Of What Yer Not“ ist das vierte Album seit der Wiedervereinigung von Dinosaur Jr in Originalbesetzung. Das Trio klingt erfreulich hungrig und schafft es, seinen Horizont zu erweitern, ohne seinem Sound untreu zu werden.


Foxygen – „… And Star Power“

Retro? Da zucken Foxygen auch auf ihrem dritten Album nur mit den Schultern. Das Duo aus Los Angeles beweist auf „… And Star Power“ ein ganz eigenens Konzept von Originalität und Kreativität, und das gleich in 24 Songs.

Ein Dopple- und Konzeptalbum legen Foxygen mit "... And Star Power" vor.

In einem Zwischenzustand befindet sich das dritte Album von Lia Ices.

Lia Ices – „Ices“

Zwischen Kalifornien und New York sind die Lieder für das dritte Album von Lia Ices entstanden. „Ices“ klingt allerdings nicht unbedingt amerikanisch, sondern wie nicht von dieser Welt.


Alles verändert sich ständig. Das ist das zentrale Thema von "Repave".

Volcano Choir – „Repave“

Quasi aus Versehen sind Volcano Choir entstanden, ganz mit Absicht liefert die Band um Justin Vernon (Bon Iver) nun ein zweites Album. „Repave“ bietet Schönklang und Ungestümes.


Foxygen – „We Are The 21st Century Ambassadors Of Peace & Magic“

Dass Foxygen aus L.A. in der Gegenwart leben, merkt man auf ihrem zweiten Album erst bei genauer Betrachtung. Das Hören dieser Platte ist wie das Anschauen von alten Science-Fiction-Filmen, in denen man sehen kann, wie sich die Menschen früher das 21. Jahrhundert vorgestellt haben.

Foxygen klingen so, wie man sich früher die Zukunft vorgestellt hat.

Auf "I Am Very Far" verschmelzen Musik und Gesang.

Okkervil River – „I Am Very Far“ 4

Für das sechste Album von Okkervil River wollte Mastermind Will Sheff alles anders machen. Das Ergebnis klingt auf „I Am Very Far“ manchmal atemberaubend, manchmal überladen.