Kiwi


Irvine Welsh – „Porno“

Irivine Welsh erzählt auch in „Porno“ von Heimat, Drogen, Gewalt und Freundschaft – und spinnt die „Trainspotting“-Geschichte sehr freizügig weiter.

Irvine Welsh Porno Review Rezension

Nick Hornby Fever Pitch Review Kritik

Nick Hornby – „Fever Pitch“

Nichts im Leben von Nick Hornby ist wichtiger als Arsenal London. In „Fever Pitch“ geht er der Frage nach, wie es dazu kommen konnte, wie ihn ein Vierteljahrhundert als Fußballfan geprägt hat und was das über unsere Welt aussagt. Famos.


Helge Schneider – „Globus Dei“

Mit seinem Reiseroman „Globus Dei“ verarscht Helge Schneider sehr gekonnt Bücher wie „Ich bin dann mal weg“ – und zwar, bevor die Pilgerweg-Geschichte von Hape Kerkeling überhaupt erschienen ist,

Helge Schneider Globus Dei Kritik Rezension

Kim Gordon – „Girl In A Band“ 1

Ein Leben als Indie-Ikone: Kim Gordon reflektiert die Bedeutung von Rock, die Rolle von Frauen in der Musikwelt und die Dynamik von Sonic Youth. Und rechnet bitterbös mit dem Mann ab, mit dem sie 30 Jahre in einer Band und 27 Jahre verheiratet war.

Cover des Buchs "Girl In A Band" von Kim Gordon

Ein Denkmal für die Ruhrpott-Romantik hat Frank Goosen mit "Sommerfest" geschaffen.

Frank Goosen – „Sommerfest“ 2

Frank Goosen erzählt in „Sommerfest“ eine skurrile Geschichte eines verlorenen Sohns, der seine eigene Sehnsucht nach Zuhause nicht wahrhaben will.


Vicki Baum – „Zwischenfall in Lohwinckel“

Vicki Baum war in der Weimarer Republik eine Bestseller-Autorin und Vorreiterin der Neuen Sachlichkeit. Ihr 1930 erschienener „Zwischenfall in Lohwinckel“ ist in erster Linie eine gelungene Milieustudie.

Die Statik der Provinz beleuchtet Vicki Baum in "Zwischenfall in Lohwinckel".

Uwe Timm schreibt in "Vogel, friss die Feige nicht" über seine zwei Jahre in Rom.

Uwe Timm – „Vogel, friss die Feige nicht“

Uwe Timm kam 1981 aus München nach Rom und blieb zwei Jahre lang. Die in „Vogel, friss die Feige nicht“ versammelten Erinnerungen daran sind eine Standortbestimmung – in literarischer, aber auch persönlicher Hinsicht.


Helge Schneider – „Eiersalat“

Helge Schneider hat ein Buch aus der Sicht einer Männerhasserin geschrieben. „Eiersalat“ ist ärgerlich und nervig – allerdings nur in der ersten Hälfte.