Matthias Schweighöfer


Ein spätes Mädchen Review Kritik

Ein spätes Mädchen

Eine einsame Ballettlehrerin nimmt einen fremden Mann in ihrer Wohnung auf und bringt so Schwung in ihr langweiliges Leben. „Ein spätes Mädchen“ lebt von einer faszinierenden und toll gespielten Hauptfigur.


Lulu

Lulu liegen die Männer zu Füßen. Doch ihre Schönheit, die sie gekonnt zum eigenen Vorteil einsetzt, scheint verflucht zu sein. Uwe Janson macht aus dem Frank-Wedekind-Stoff einen sehr intensiven Film.

Lulu Filmkritik Rezension

Keinohrhasen Kritik Rezension

Draufgeschaut: Keinohrhasen

Arschloch verliebt sich in Mauerblümchen: „Keinohrhasen“ ist der beste aller Til-Schweiger-Filme – auch weil er sich selbst nicht allzu ernst nimmt.


Draufgeschaut: Soloalbum

Der Film zum wunderbaren „Soloalbum“ von Benjamin von Stuckrad-Barre hat mehrere Probleme. Der größte davon: Er kommt viel zu spät. Da können auch Matthias Schweighöfer und Nora Tschirner wenig retten.

Soloalbum Film Kritik Rezension

Frau Ella Filmkritik Rezension

Frau Ella

Sascha ist ein Hallodri, der im Krankenhaus eine ältere Frau kennenlernt – und von ihr ein paar Lektionen über das Leben erteilt bekommt. „Frau Ella“ ist ein harmloser und hübscher Mix aus Komödie und Roadmovie, bei dem die Plausibilität allerdings auf der Strecke bleibt.


Draufgeschaut: Schlussmacher

Pauls Beruf ist es, Beziehungen zu beenden im Auftrag derer, die sich selbst nicht trauen. Dann hat er allerdings einen notorischen Romantiker an der Backe. Das wäre guter Komödienstoff, doch „Schlussmacher“ setzt stattdessen leider lieber auf platte Gags.

Szene aus Schlussmacher mit Matthias Schweighöfer und Milan Peschel

Sarah (Alexandra Maria Lara) weiß nicht, dass Alex (Matthias Schweighöfer) ein Mann ist.

Draufgeschaut: Rubbeldiekatz

Alexander ist Schauspieler und bekommt keine Rollen – bis er sich als Frau ausgibt. „Rubbeldiekatz“ ist leider sehr lang und sehr unausgegoren.


Draufgeschaut: Friendship!

Eine starke Pointe am Ende, eine gute Chemie zwischen den Hauptdarstellern und brauchbare Gags: „Friendship“, das von der Rundreise zweier Halbstarker aus der DDR durch die USA erzählt, ist eine charmante und leichtfüßige Komödie.

Tom (Matthias Schweighöfer, links) und Veit (Friedrich Mücke) kommen aus der DDR und wollen nach San Francisco.

Okke (Elyas M’Barek) will Alex (Matthias Schweighöfer, links) erklären, was einen Mann ausmacht.

What A Man

Alex will vom Weichei zum Macho werden. „What A Man“ ist in keinem Moment handwerklich schlecht, aber sagenhaft langweilig.


Zweiohrküken

Til Schweiger bräuchte Kinokritiker nicht so sehr zu fürchten, wenn er weniger schlechte Filme als „Zweiohrküken“ machen würde.

Anna (Nora Tschirner) und Ludo (Til Schweiger) sind dabei, sich auseinanderzuleben.

Oberst Stauffenberg (Tom Cruise, links) soll ein Attentat auf Adolf Hitler verüben.

Operation Walküre

„Operation Walküre“ beleuchtet erfreulicherweise nicht nur Tom Cruise, sondern auch die Mechanismen der Macht. Der Thriller schafft es sogar, spannend zu werden – obwohl man von Anfang an weiß, dass das Attentat auf Hitler scheitern wird.


Schiller

„Schiller“ ist, auch dank Matthias Schweighöfer als Hauptdarsteller, ein gelungenes Porträt eines komplexen Charakters und einer spannenden Epoche.

Friedrich Schiller (Matthias Schweighöfer) lebt für das Schreiben.

Nils (Benno Fürmann) und Taifun (Erdal Yildiz) sind Freunde - und Konkurrenten.

Freunde

Taifun ist mit der Ex von Nils zusammen, trotzdem sind sie gute Freunde. Bis sie wieder vor der Frage stehen, ob sie sich vertrauen können. „Freunde“ beleuchtet vielschichtig den Kampf zwischen Egoismus und Loyalität.


Polly Blue Eyes

Polly ist 20 und will das Leben auf der schiefen Bahn hinter sich lassen. Regisseur Tomy Wigand macht daraus einen Film, in dem alles rasant, bunt und extrem ist.