Ryan Adams


Clorschwaden haben tatsächlich das Debüt von Jeff Beadle beeinflusst.

Hingehört: Jeff Beadle – „The Huntings End“

Als Jeff Beadle noch ein Poolboy in Toronto war, hat er seine Songideen in sein Handy gesungen. Jetzt ist daraus mit „The Huntings End“ ein richtiges Album geworden – das die Sonnenseiten des Lebens weitgehend ignoriert.


"Spectral Dusk" ist eher ernsthaft als traurig - und meisterhaft.

Hingehört: Evening Hymns – „Spectral Dusk“

Künstler Evening Hymns Album Spectral Dusk Label Strange Ways Erscheinungsjahr 2012 Bewertung Das menschliche Ohr kann pro Sekunde bis zu 50 eintreffende Sinneseindrücke unterscheiden – und damit mehr als doppelt so viele Eindrücke verarbeiten wie das Auge. Das ist ziemlich erstaunlich. Aber für Jonas Bonetta, die treibende Kraft hinter Evening […]


Hingehört: Black Rust – „The Gangs Are Gone“

Für das zweite Album von Black Rust ist „The Gangs Are Gone“ der perfekte Titel. Wenn die Gangs verschwunden sind, dann können sich schließlich die Aufrechten wieder auf die Straßen trauen, die Gutmenschen, sogar die Weicheier. Und genau das sind Black Rust. Und zwar vorzügliche.

"The Gangs Are Gone" zeigt: Amerika beginnt in Ahlen.

Warum Carl Norén "Owls" gemacht hat, erschließt sich leider nicht.

Hingehört: Carl Norén – „Owls“

Eulen symbolisieren ja angeblich Weisheit. Bei Owls, dem Solodebüt von Sugarplum-Fairy-Sänger Carl Norén, muss man sagen: Weise wäre es gewesen, auf diese Platte zu verzichten.


Ryan Adams – „Easy Tiger“ 1

Ryan Adams hat die Messlatte sehr früh in seiner Karriere sehr hoch gelegt. „Easy Tiger“ ist gut, aber nicht fokussiert genug – deshalb reißt er sie erneut.