Sub Pop


Kyle Craft – „Showboat Honey“

Pech und Glück zugleich thematisiert Kyle Craft auf „Showboat Honey“. Dass er seiner gleichnamigen Begleitband dabei mehr Raum gewährt, erweist sich als clever.

Kyle Craft Showboat Honey Review Kritik

Frankie Cosmos – „Close It Quietly“

Jede Begegnung, jeder Traum und jede Enttäuschung können bei Frankie Cosmos zu einem Song werden. „Close It Quietly“ versammelt 21 davon, und zwar sehr gute.

Close It Quietly Frankie Cosmos Review Kritik

Metz Automat Review Kritik

Metz – „Automat“

Die wenig bekannten Songs aus ihrer Frühzeit sowie Raritäten aus ihrer bisherigen Karriere haben Metz auf „Automat“ zusammengestellt.


The Gotobeds – „Debt Begins At 30“

Wut, Freude, Angst, Erleichterung – The Gotobeds lassen diesen Gefühlen auf „Debt Begins At 30“ herrlich freien Lauf. Lediglich eine bessere Produktion hätte ihr drittes Album gebrauchen können.

The Gotobeds Debt Begins At 30 Review Kritik

Perfect Son Cast Review Kritik

Perfect Son – „Cast“

Tobiasz Biliński (Coldair) hat als Perfect Son sein erstes Soloalbum gemacht. Bei „Cast“ stellt sich vor allem die Frage, wer das interessant finden soll.


J Mascis – „Elastic Days“

Tolle Melodien, unnachahmliche Stimme, Weltschmerz als Grundprinzip: J Mascis hat auf „Elastic Days“ all seine Stärken parat, dazu eine neue Geheimwaffe.

J Mascis Elastic Days Review Kritik

Iron & Wine Weed Garden Review Kritik

Iron & Wine – „Weed Garden“

Ein paar Lieder, die für sein Grammy-nominiertes Album „Beast Epic“ nicht fertig geworden sind, bringt Sam Bean alias Iron & Wine jetzt als EP raus. „Weed Garden“ ist mehr als Resteverwertung.


Cullen Omori – „The Diet“

Eine sehr einnehmende, stimmige und warme Atmosphäre prägt das zweite Soloalbum von Cullen Omori (Ex-Smith Westerns). Seine besondere Stärke ist womöglich sein Hang zum Selbstmitleid.

Cullen Omori The Diet Review Kritik

Shearwater Jet Plane And Oxbow Review Kritk

Shearwater – „Jet Plane And Oxbow“

Shearwater klingen auf „Jet Plane And Oxbow“ größer, ambitionierter und kraftvoller als je zuvor. Das hat mit Filmmusik zu tun, und mit Achtziger-Helden.


Deaf Wish – „Lithium Zion“

Denn das wichtigste Prinzip von Deaf Wish aus Melbourne lautet auch auf dem fünften Album „Lithium Zion“: Wir wollen nicht einverstanden sein!

Deaf Wish Lithium Zion Review Kritik

Luluc Sculptor Review Kritik

Luluc – „Sculptor“

Alles könnte auch ganz anders sein. Das ist die wichtigste These auf dem dritten Album von Luluc, und sie stellen sie äußerst feinfühlig und filigran vor.


Frankie Cosmos – „Vessel“

Songs, die oft kürzer sind als zwei Minuten und klingen, als wären sie im Kinderzimmer aufgenommen: Wer „Vessel“ von Frankie Cosmos deshalb für ein unbedarftes Album hält, liegt komplett falsch.

Frankie Cosmos Vessel Kritik Rezension