Sub Pop


The Shins Oh, Inverted World Review Kritik

The Shins – „Oh, Inverted World“

„This music will change your life“, lautete vor 20 Jahren das Versprechen rund um „Oh, Inverted World“. Zumindest für The Shins war das zutreffend.


Iron & Wine – „Tallahassee“

Die Songs auf „Tallahassee“ sind noch vor dem eigentlichen Debütalbum von Iron & Wine entstanden. Ein durchaus lohnender Fund aus dem Archiv.

Iron & Wine Tallahassee Review Kritik

METZ Atlas Vending Review Kritik

METZ – „Atlas Vending“

Einen Tumult wie auf dem Schlachtfeld veranstalten METZ auch auf ihrem vierten Album. Das Trio aus Toronto hat auf „Atlas Vending“ aber auch Vielfalt und Atmosphäre zu bieten.


Moaning Uneasy Laughter Review Kritik

Moaning – „Uneasy Laughter“

Schöne Details, mehr Licht und Raum als das Debüt, ausreichend Druck und in den besten Momenten auch ein Gefühl von Taumel: All das bietet „Uneasy Laughter“, das zweite Album von Moaning aus L.A.


Kyle Craft – „Showboat Honey“

Pech und Glück zugleich thematisiert Kyle Craft auf „Showboat Honey“. Dass er seiner gleichnamigen Begleitband dabei mehr Raum gewährt, erweist sich als clever.

Kyle Craft Showboat Honey Review Kritik

Frankie Cosmos – „Close It Quietly“

Jede Begegnung, jeder Traum und jede Enttäuschung können bei Frankie Cosmos zu einem Song werden. „Close It Quietly“ versammelt 21 davon, und zwar sehr gute.

Close It Quietly Frankie Cosmos Review Kritik

Metz Automat Review Kritik

Metz – „Automat“

Die wenig bekannten Songs aus ihrer Frühzeit sowie Raritäten aus ihrer bisherigen Karriere haben Metz auf „Automat“ zusammengestellt.


The Gotobeds – „Debt Begins At 30“

Wut, Freude, Angst, Erleichterung – The Gotobeds lassen diesen Gefühlen auf „Debt Begins At 30“ herrlich freien Lauf. Lediglich eine bessere Produktion hätte ihr drittes Album gebrauchen können.

The Gotobeds Debt Begins At 30 Review Kritik

Perfect Son Cast Review Kritik

Perfect Son – „Cast“

Tobiasz Biliński (Coldair) hat als Perfect Son sein erstes Soloalbum gemacht. Bei „Cast“ stellt sich vor allem die Frage, wer das interessant finden soll.


J Mascis – „Elastic Days“

Tolle Melodien, unnachahmliche Stimme, Weltschmerz als Grundprinzip: J Mascis hat auf „Elastic Days“ all seine Stärken parat, dazu eine neue Geheimwaffe.

J Mascis Elastic Days Review Kritik