Til Schweiger


Draufgeschaut: Keinohrhasen

Arschloch verliebt sich in Mauerblümchen: „Keinohrhasen“ ist der beste aller Til-Schweiger-Filme – auch weil er sich selbst nicht allzu ernst nimmt.

Keinohrhasen Kritik Rezension

Susanne (Nadja Uhl) will endlich Sex mit Günther (Christian Ulmen).

Männerherzen 2

Im zweiten Teil von „Männerherzen“ gibt es keine umständliche Einführung mehr, dafür noch mehr Spaß und erstaunliche wenige Klischees. Mit der Quintessenz: Männer sind hoffnungslose Fälle.


Bang Boom Bang

Ich gehe in den Knast, du behältst die Beute aus unserem Überfall. Das war der Deal zwischen Kalle und Keek. Doch als der eine aus dem Gefängnis ausbricht und der andere das ganze Geld auf den Kopf gehauen hat, gibt es Ärger. „Bang Boom Bang“ sieht aus, als habe Guy Ritchie den Ruhrpott entdeckt.

Kalle (Ralf Richter) bricht aus dem Knast aus.

Claire (Hilary Swank) muss die größte Silvesterparty der Welt organisieren.

Happy New Year

An Silvester 2011 träumen alle von der ultimativen Party. „Happy New Year“ macht daraus einen seichten Episodenfilm, der trotz Starbesetzung bloß in einer Hinsicht funktioniert: als Werbefilm für New York City.


Männerpension

Im Jahr 1996 war „Männerpension“ ein Riesenerfolg in Deutschland. Heute zeigt der Film vor allem, wie lange 1996 schon her ist. Und dürfte den meisten Beteiligten mittlerweile peinlich sein.

Rüdiger (Til Schweiger, links) und Gerd (Detlev Buck) winkt Hafturlaub.

Günther (Christian Ulmen) hat sich in Susanne (Nadja Uhl) verliebt.

Männerherzen

Schon lange versucht der Lebensmittelkontrolleur Günther Stobanski vergeblich sein Glück bei den Frauen. Als er andere Männer um Rat bittet, stellt er fest: Die sind auch nicht schlauer. „Männerherzen“ erzählt mit erstaunlichem Charme und grandiosem Witz von ihren Bemühungen.


Draufgeschaut: Was tun wenn’s brennt

Im Kern von „Was tun wenn’s brennt?“ steht die Frage, wie lange man Punk sein kann: Eine Ex-WG trifft sich 13 Jahre später wieder, aber von den wilden Überzeugungen der Jugend will kaum noch einer was wissen. Das hätte spannend werden können, leider vermeidet der Film aber jede Art von Tiefgang.

Tim (Til Schweiger, links) und Hotte (Martin Feifel) werden von ihrer Vergangenheit eingeholt.

Henry (Til Schweiger) erfährt, dass er eine Tochter (Emma Schweiger) hat.

Draufgeschaut: Kokowääh

Wieder kann man sich nur wundern über die Besucherzahlen in den Kinos: „Kokowääh“ hat keinen Witz, keinen Charme und keine Spannung.


Draufgeschaut: Wo ist Fred?

Fred gibt sich als Rollstuhlfahrer aus – und muss diese Rolle dann länger spielen, als ihm lieb ist. „Wo ist Fred?“ kann sich dabei nicht entscheiden, ob der Film nun politisch korrekt oder frech sein will.

Fred Küppers (Til Schweiger) tut so, als sei er behindert.

Nazis töten: Das ist der Auftrag von Donny Donowitz (Eli Roth, links) und Aldo Raine (Brad Pitt).

Inglorious Basterds

Krieg, Nazis und Widerstand, aber unterhaltsam: In „Inglorious Basterds“ kann Quentin Tarantino seine Coolness in allen Facetten ausspielen. Erwägungen wie Moral, Menschlichkeit oder historische Realität spielen dabei selbstverständlich keine Rolle.


Zweiohrküken

Til Schweiger bräuchte Kinokritiker nicht so sehr zu fürchten, wenn er weniger schlechte Filme als „Zweiohrküken“ machen würde.

Anna (Nora Tschirner) und Ludo (Til Schweiger) sind dabei, sich auseinanderzuleben.

Rudi (Jan Josef Liefers, links) und Martin (Til Schweiger) sind dem Tode geweiht.

Draufgeschaut: Knockin‘ On Heaven’s Door 1

Martin und Rudi lernen sich im Krankenhaus kennen und haben beide nicht mehr lange zu leben. Sie beschließen, es noch einmal richtig krachen zu lassen – und legen sich dabei mit finsteren Gangstern an. „Knockin‘ On Heaven’s Door“ macht daraus einen unterhaltsamen Mix aus Road- und Buddy-Movie.


Draufgeschaut: Das Mädchen Rosemarie

„Das Mädchen Rosemarie“ ist gut inszenierte und spannende Zeitgeschichte, die gekonnt die Stimmung der Wirtschaftswunderjahre einfängt. Und hat in der Hauptrolle eine herausragende Nina Hoss zu bieten.

Rosemarie Nitribitt (Nina Hoss) spielt mit den Männern - und schafft so den sozialen Aufstieg.

Draufgeschaut: Der bewegte Mann

Gekonnt und niemals billig wird in „Der bewegte Mann“ mit den Vorurteilen zur Homosexualität und Pärchen-Klischees gespielt.


Draufgeschaut: Barfuß

Film Barfuß Produktionsland Deutschland Jahr 2005 Spielzeit 110 Minuten Regie Til Schweiger Hauptdarsteller Til Schweiger, Johanna Wokalek, Steffen Wink, Alexandra Neldel, Axel Stein, Janine Kunze Bewertung **1/2 Worum geht’s?: Leila wurde 19 Jahre lang von ihrer eigenen Mutter von der Außenwelt abgeschirmt. Als die Mutter stirbt, wird die völlig verschüchterte […]

Leila (Johanna Wokalek) weicht Nick (Til Schweiger) nicht mehr von der Seite.