Draufgeschaut: Schrei, wenn du kannst
Film Schrei wenn du kannst Originaltitel Valentine Produktionsland USA/Australien Jahr 2001 Spielzeit 96 Minuten Regie Jamie Blanks Hauptdarsteller Denise Richards, David Boreanaz, Marley Shelton, Jessica …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Film Schrei wenn du kannst Originaltitel Valentine Produktionsland USA/Australien Jahr 2001 Spielzeit 96 Minuten Regie Jamie Blanks Hauptdarsteller Denise Richards, David Boreanaz, Marley Shelton, Jessica …
Die Zukunft der Energie betrachtet Nobelpreisträger Robert B. Laughlin in „Der Letzte macht das Licht aus“. Und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund.
Ein sehr guter Soundtrack, ein paar sehr gelungene Figuren – daneben hat „Der Ja-Sager“ leider nur viel Durcheinander zu bieten.
Heute beginnt endlich die Fußball-EM. Deutschland hat sich viel vorgenommen, auch im Ausland gilt die DFB-Elf als einer der Favoriten. Dabei hat Joachim Löw gar …
Jean verliebt sich in einem Luxushotel in Irene. Doch als sie erkennt, dass er gar kein Millionär ist, sondern bloß Page, hat er keine Chance mehr bei ihr – bis ihm eine ältere Dame hilft. „Liebe um jeden Preis“ hat ein paar gute Ansätze, ist aber oft zu eindeutig.
Hot Chip beweisen auch auf ihrem fünften Album „In Our Heads“, wie komplex Tanzmusik sein kann. Zwischen dem Anfang eines Tracks und dem Ende kann da ein ganzer Ozean liegen.
Im Urlaub auf Hawaii trifft sich ein Ex-Traumpaar wieder. „Nie wieder Sex mit der Ex“ macht daraus eine schillernde Komödie, manchmal subtil, manchmal hemmungslos.
Das dritte Album von Here We Go Magic lebt von seiner Luftigkeit. Und von Produzent Nigel Godrich.
Ein Börsenmakler entdeckt das entspannte Landleben: „Ein gutes Jahr“ ist unausgegoren, langweilig und hat mit Russell Crowe zudem den völlig falschen Hauptdarsteller.
Damon Albarn feiert mit einem Konzeptalbum Queen Elizabeth I. Er will „Dr Dee“ als eine Oper verstanden haben wissen. Ist das seltsam? Aber hallo!
Gangs gab es schon in den 1920er Jahren – mehr als diese simple Erkenntnis hat „Gangs Of New York“ über weite Strecken nicht zu bieten. Nie ist Regisseur Martin Scorsese hier so schlau und episch, wie er gerne sein möchte.
„Colin Caulfield schafft es, so entspannt und harmonisch wie Simon & Garfunkel zu klingen, und gleichzeitig filigrane Arrangements und Indie-Extraverganza aus dem Ärmel zu schütteln“, …
Eifersucht, Verlassenwerden oder Verlustängsten – Ladyhawke hatte trotz des jüngsten Erfolgs zuletzt keine allzu gute Zeit. „Anxiety“ ist deshalb ein passender Titel für ihr neues Album – auf dem sie zudem die Rockerin in sich rauslässt.
„Spider-Man 3“ ist ein würdiger Abschluss für die Trilogie, sehr kurzweilig und plausibel mit den ersten beiden Teilen verknüpft. Leider aber auch überfrachtet.
Fast ein ganzes Jahrhundert Geschichte packt Téa Obreht in ihren Debütroman. „Die Tigerfrau“ porträtiert damit nicht nur die Mentalitäten auf dem Balkan, sondern auch die oft vergessenen Gemeinsamkeiten.