Der Tiger
Viel Spannung, gutes Handwerk, starke Besetzung: Amazon zeigt mit „Der Tiger“, dass man auch Kriegsfilme auf Top-Niveau kann – allerdings mit einem arg irritierenden Ende.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kinokritiken, Rezensionen von Fernsehfilmen, DVD-Tipps und Interviews mit Filmemachern und Schauspielern.
Amazon hat einen sehr prominent besetzten Weihnachtsfilm produziert, der leider weder witzig noch rührend ist. „Oh What Fun“ verliert viel zu schnell seinen ehrenwerten Ansatz aus dem Blick.
Die 2017er Verfilmung von „Jugend ohne Gott“ kommt ohne Nazis aus, zeigt dafür digitale Überwachung und Leistungskult. Das ist nicht komplett gelungen, aber mutig.
Marion und Andi sind geschieden, verbringen den Urlaub aber gemeinsam mit ihrem Sohn. Das offenbart Defizite erst in der Erziehung, dann in ihrer Beziehung.
Die Lebensgeschichte von Amy Winehouse erzählt „Back To Black“ leider mutlos. Immerhin gibt es ein paar schöne Szenen, und natürlich tolle Musik.
Film Riefenstahl Produktionsland Deutschland Jahr 2024 Spielzeit 115 Minuten Regie Andreas Veiel Sprecher*innen Ulrich Noethen Bewertung Worum geht’s? Fast 100 Jahre nach ihrem ersten Film …
„Echt – unsere Jugend“ zeichnet mit tonnenweise unveröffentlichtem Material die Geschichte der Band nach. Das ist auch für Nicht-Fans extrem sehenswert.
30 Jahre nach dem Sendestart von Viva zeigt eine Doku mit vielen Insidern, wie der Sender die deutsche Pop-Landschaft verändert hat.
Als 8-Jähriger verknallt sich Gert van der Graaf in Agnetha Fältskog von Abba. Später stalkt er sie und wird verurteilt. „Take A Chance“ zeigt seine Geschichte.
Fünf Frauen unterschiedlicher Generationen handeln in „Wunderschön“ ihr Selbstbild und die gesellschaftliche Erwartungshaltung an sie aus.
„Bye, bye Kummer“ blickt in drei Folgen auf das Solo-Kapitel von Felix Kummer zurück und belegt dessen kreative Einzigartigkeit.
Als Boomer noch die Zukunft waren: Paul Thomas Anderson erzählt eine Geschichte aus den Siebzigern, vor allem aber eine Geschichte aus dem Dazwischen.
Jonas hält sich für einen Feministen und wird dann als Vergewaltiger angezeigt. „Nichts, was uns passiert“ ist sensibel, klug, zeitgemäß und vielschichtig.
Der dritte Teil der „Extraklasse“-Reihe ist als recht ernste Komödie oft etwas zu offensichtlich, lebt aber vom Einfühlungsvermögen für seine Figuren.