Draufgeschaut: Wo ist Fred?
Fred gibt sich als Rollstuhlfahrer aus – und muss diese Rolle dann länger spielen, als ihm lieb ist. „Wo ist Fred?“ kann sich dabei nicht entscheiden, ob der Film nun politisch korrekt oder frech sein will.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Fred gibt sich als Rollstuhlfahrer aus – und muss diese Rolle dann länger spielen, als ihm lieb ist. „Wo ist Fred?“ kann sich dabei nicht entscheiden, ob der Film nun politisch korrekt oder frech sein will.
Film Liebe, Sex und Seitensprünge Produktionsland Brasilien Jahr 2004 Spielzeit 80 Minuten Regie Jorge Fernando Hauptdarsteller Murilo Benício, Caco Ciocler, Fábio Assunção, Malu Mader, Alessandra …
Von einem Schiff aus versorgt der berühmteste Piratensender Englands die Insel mit feinster Rockmusik. „Radio Rock Revolution“ ist ein wunderbarer Musikfilm mit einem Schauplatz, der alles verkörpert, was Rock letztlich ausmacht: Freiheit, Individualismus, Sex, Enthusiasmus.
Film Fremdgehen Produktionsland Deutschland Jahr 2010 Spielzeit 90 Minuten Regie Jeanette Wagner Hauptdarsteller Thomas Sarbacher, Antje Schmidt, Tanya Barut, Özgür Karadeniz Bewertung Worum geht’s? Seit …
Film Arachnophobia Produktionsland USA Jahr 1990 Spielzeit 83 Minuten Regie Frank Marshall Hauptdarsteller Jeff Daniels, Harley Jane Kozak, John Goodman, Julian Sands Bewertung Worum geht’s? …
Film College Road Trip Produktionsland USA Jahr 2008 Spielzeit 83 Minuten Regie Roger Kumble Hauptdarsteller Martin Lawrence, Raven-Symoné Pearman Bewertung Worum geht’s? James Porter ist …
Romain ist erst 31, aber wegen eines Tumors hat er höchstens noch ein Jahr zu leben. „Die Zeit, die bleibt“ will er intensiv nutzen. François Ozon erzählt das eindringlich mit vielen Bildern, die für sich sprechen.
Die Nichtübereinstimmen von Erwartung und (Er-)Leben ist das Thema von „Ende August, Anfang September“. Der Film erzählt von einem Schriftsteller, der in der Mitte seines Lebens seine ganze Biographie hinterfragt.
Der zwölfte Film der Coen-Brüder nutzt die Mechanismen von Thriller und Western, um eine Geschichte der Männlichkeit zu erzählen.
Bis auf wenige passable Gags ist im „Extreme Movie“ alles derart unangenehm und peinlich, wie es selbst die erste Worst-Case-Liebesnacht eines völlig ahnungslosen Teenie-Pärchens niemals sein könnte.
Nach einem nervigen Beginn entwickelt „Alle lieben Lucy“ noch beträchtlichen Charme, nicht zuletzt dank Hauptdarstellerin Monica Potter.
Wenige Thriller sind so originell, spannend und stimmig wie „Copykill“.