Draufgeschaut: Kaffee, Milch und Zucker
Kaffee, Milch und Zucker ist ein sehr amüsantes Road-Movie mit starken Charakteren, trockenem Humor und viel Menschenliebe.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kinokritiken, Rezensionen von Fernsehfilmen, DVD-Tipps und Interviews mit Filmemachern und Schauspielern.
Kaffee, Milch und Zucker ist ein sehr amüsantes Road-Movie mit starken Charakteren, trockenem Humor und viel Menschenliebe.
Film Indiana Jones und der Tempel des Todes Originaltitel Indiana Jones And The Temple Of Doom Produktionsland USA Jahr 1984 Spielzeit 114 Minuten Regie Steven …
Eine Maschine jagt alle Frauen, die Sarah Connor heißen, und tötet sie. „Terminator“ lebt von seiner Unerbittlichkeit und wurde auch deshalb zum Endzeit-Klassiker, weil er auf menschliche Abgründe verweist.
Wundervoll: „Das Meer in mir“ ist großartig gespielt, ungemein rührend und sehr bedeutend.
Trottel trifft Traumfrau: Diese einfache Idee setzt „Verrückt nach Mary“ durch eine feine Balance zwischen Kalauern und Cleverness sehr unterhaltsam um.
Greg hält bei den Eltern seiner Freundin um ihre Hand an: Ein fast klassischer Stoff wird in „Meine Braut, ihr Vater und ich“ zu einer charmanten und amüsanten, manchmal aber ein bisschen zu banalen Komödie gesponnen.
Jungs sind entweder doof oder schon vergeben. Das ist das Problem von Inken und ihren Freundinnen. „Mädchen, Mädchen“ wird eine leidliche amüsante Gagparade auf BRAVO-Niveau.
Film Wild Things Produktionsland USA Jahr 2004 Spielzeit 95 Minuten Regie Jack Perez Hauptdarsteller Susan Ward, Katie Stuart, Leila Arcieri, Brett Gilbert, Linden Ashby, Isaiah …
Lange hat Beckmann nicht mehr so viel Spaß gemacht wie gestern Abend. Nicht etwa, weil der Moderator diesmal besonders tiefschürfende Erkenntnisse aus seiner Talkshow herausholte. …
Verklemmte Tochter aus gutem Hause verliebt sich in den Ferien in einen romantischen Draufgänger. Wie „Dirty Dancing“ daraus einen überraschenden Welterfolg machen konnte? Muss an der Musik liegen.
Es macht Spaß, Mel Gibson in „Fletchers Visionen“ als völlig durchgeknallten Spinner zu beobachten. Ansonsten übernimmt sich der Film aber.
Brian hat immer wieder Blackouts und ahnt, dass sie mit einem verdrängten Geheimnis aus seiner Kindheit zusammen hängen könnten. „Unter die Haut“ zeigt sehr eindrucksvoll, wie schmerzhaft lange es dauern kann, bis Opfer erkennen, dass sie Opfer sind.
„Mädchen am Sonntag“ begleitet vier junge Schauspielerinnen einen Tag lang. Das ist manchmal erhellend und authentisch, aber für Nicht-Film-Leute leider oft belanglos.
Film 21 Produktionsland USA Jahr 2008 Spielzeit 123 Minuten Regie Robert Luketic Hauptdarsteller Kevin Spacey, Jim Sturgess, Kate Bosworth, Laurence Fishburne Bewertung ***1/2 Worum geht’s? …