Title Fight – „Floral Green“
Ein Titelkampf sollte brutal und schonungslos sein, ein Duell auf Gedeih und Verderb. Genau so klingt „Floral Green“, das zweite Album von Title Fight.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Ein Titelkampf sollte brutal und schonungslos sein, ein Duell auf Gedeih und Verderb. Genau so klingt „Floral Green“, das zweite Album von Title Fight.
Das Prinzip beim sechsten Album des Black Rebel Motorcycle Club: alles auf Null.
Marius Ziska kommt von den Färöer Inseln und zeigt auf „Recreation“ ein sagenhaftes Gespür dafür, welche Sounds gerade am besten zu seinen Liedern passen.
Fabian von Wegen ist ein Überzeugungstäter. Sein Debütalbum „Emotionale Zitrone“ lässt keinen Zweifel daran. Man kann quasi mit Händen greifen, wie groß die Freude sein musste, als er es das erste Mal in den Händen halten durfte. Hier ist einer am Werk, der seine Musik lebt.
Team Ghost verfolgen auf „Rituals“ ein nicht mehr ganz neues Prinzip: die Versöhnung von Rock und Electro.
„Images Du Futur“ ist meisterhaft. Vieles auf dem zweiten Album von Suuns wirkt beinahe selbstvergessen, dabei ist alles enorm ausgereift – aus diesem unterschwelligen Kontrast bezieht diese Musik ihren Reiz.
Mehr Gitarren und mehr stilistische Bandbreite: Das zweite Album von Hurts ist kein Paukenschlag, aber sehr ordentlich.
Full Time Hobby ehrt mit einem Album voller Coverversionen die Arbeit des legendären Songwriters Tim Hardin und stellt ihn einem neuen Publikum vor. Wundervoll.
Seit 30 Jahren kennen sich Hannes Wader und Alan Taylor. Auf „Old Friends In Concert“ klingen sie allerdings langweilig bis peinlich.
Aus Norwegen kommen Young Dreams. Ihr Album „Between Places“ klingt trotzdem nach Sommer, Strand und Leichtigkeit.
Ben Montague schreibt seine eigenen Songs und bietet auf seinem Debüt „Tales Of Flying And Falling“ noch etwas, was vielen Popsängern abgeht: Identität und Wiedererkennbarkeit.
Künstler Stereophonics Album Graffiti On The Train Label Stylus Records Erscheinungsjahr 2013 Bewertung In Tristesse Royale, so etwas wie der Pop-Stilfibel des ausgehenden vergangenen Jahrtausends, …
Im emotionalem Chaos ist die zweite Platte des Unknown Mortal Orchestra entstanden. Der Sound ist entsprechend abgefahren.
Kann ein Mann gute Musik machen, der Dreadlocks hat, sich freiwillig auf Jamiroquai beruft und seinem erstgeborenen Sohn den Namen „Beau Henry“ gibt? Nein, beweist das dritte Album von Newton Faulkner.
Künstler The BossHoss Single Live It Up Label Island Erscheinungsjahr 2012 Bewertung *** Im Hause BossHoss scheint man ein kleines Problem mit dem Qualitätsmanagement zu …