Maximo Park – „The National Health“
Maximo Park liefern Indierock, bei dem sich hoher Spaßfaktor, unglückliche Liebesgeschichten und gern gezeigte Belesenheit nicht gegenseitig ausschließen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Maximo Park liefern Indierock, bei dem sich hoher Spaßfaktor, unglückliche Liebesgeschichten und gern gezeigte Belesenheit nicht gegenseitig ausschließen.
Blek Le Roc aus München streben einigermaßen unverhohlen nach dem Mainstream-Erfolg, und das ist für ihre Musik keineswegs schädlich.
Eine Platte über seine Heimat auf den Orkney-Inseln hat Erland Cooper (von Erland & The Carnival) gemacht. Sie klingt manchmal wie der letzte Atemzug eines unruhigen Geistes.
„Europe“, das zweite Album von Allo Darlin‘ aus London, klingt so, tatsächlich so, wie man sich Europa wünscht: voller Tatendrang und Zuversicht, und mit Gespür für seine Tradition.
Julia Stone tastet sich in ihre Lieder am liebsten ganz vorsichtig hinein, bis sie schließlich auftaut und voll und ganz aufgeht in ihrer Musik. Genau nach diesem Rezept funktioniert auch „By The Horns“ als Ganzes.
Auf ihrem dritten Album blicken I Like Trains auf Technologie und die Frage, was sie mit uns macht. Das ist enorm spannend.
Hot Chip beweisen auch auf ihrem fünften Album „In Our Heads“, wie komplex Tanzmusik sein kann. Zwischen dem Anfang eines Tracks und dem Ende kann da ein ganzer Ozean liegen.
Das dritte Album von Here We Go Magic lebt von seiner Luftigkeit. Und von Produzent Nigel Godrich.
Damon Albarn feiert mit einem Konzeptalbum Queen Elizabeth I. Er will „Dr Dee“ als eine Oper verstanden haben wissen. Ist das seltsam? Aber hallo!
Eifersucht, Verlassenwerden oder Verlustängsten – Ladyhawke hatte trotz des jüngsten Erfolgs zuletzt keine allzu gute Zeit. „Anxiety“ ist deshalb ein passender Titel für ihr neues Album – auf dem sie zudem die Rockerin in sich rauslässt.
Auf ihrem siebten Album klingen H-Blockx nicht wie Veteranen. Und das ist schon eine Leistung.
Mit 28 Jahren hatte Paul McCartney endlich wieder etwas zu beweisen. „Ram“, das es jetzt als Neuauflage gibt, profitiert davon.
Seinen Tourneeabschluss auf der Hamburger Trabrennbahn hat Jan Delay auf DVD gebannt. „Hamburg brennt“ ist perfekt für alle, die eine gute Party zu schätzen wissen.
Wer den Kanada-Doppelpack aus Arcade Fire und Stars liebt, findet in Of Monsters And Men die perfekte Symbiose seiner Lieblingsbands.
„Gib mir Musik“ – das ist bei Reinhard Mey keine Forderung, die sein Publikum an ihn stellt. Es ist ein Bedürfnis, das er selbst immer wieder herausschreit.