Hingehört: The Head And The Heart – „The Head And The Heart“
Das Herz kommt bei The Head And The Heart nirgends zu kurz. Glücklicherweise kitzelt die Band aus Seattle auch den Verstand.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Das Herz kommt bei The Head And The Heart nirgends zu kurz. Glücklicherweise kitzelt die Band aus Seattle auch den Verstand.
Künstler Cat’s Eyes Album Cat’s Eyes Label Loog Records Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **** Ein Manifest. Nichts weniger erwartet man von einem Lied, das so heißt …
My Morning Jacket kommen aus Louisville, Kentucky – der Geburtsstadt von Chuck Berry. Mit ihrem sechsten Album „Circuital“ zeigen sie, wie famos der gute, alte Rock’N’Roll nach wie vor funktionieren kann.
„Time Travel“, die zweite Platte von Alessi’s Ark, ist ein intimes, unschuldiges, schüchternes Album.
Retro Stefson, ein Septett aus Island, machen so etwas wie Indie-Weltmusik. „Kimbabwe“ klingt ebenso sonnig wie durcheinander.
„Sing When You’re Winning“, das dritte Soloalbum von Robbie Williams, ist nahe dran an der perfekten Pop-Platte. Der Grund dafür ist einfach: Hits.
Künstler Willie Isz Album Georgiavania Label Lex Erscheinungsjahr 2010 Bewertung **1/2 Willie Isz veröffentlichen ihr erstes Album! Uninteressant? Ein paar Jungs aus dem erweiterten OutKast-Umfeld …
Gomez stehen auch auf ihrem siebten Album für handgemachte Rockmusik. Trotzdem wirkt „Whatever’s On Your Mind“, als seien sie in einen Jungbrunnen gefallen.
Der Grey Reverend ist nicht wirklich ein Diener Gottes, zeigt sein Album „Of The Days“. Sondern ein Hohepriester der Melancholie.
ARTE feiert gerade den „Summer Of Girls“. Begleitend zu all den Dokus und Sondersendung gibt es auch einen Sampler mit 57 Liedern auf drei CDs. Die Zusammenstellung unterstreicht, wie gut die Damenwelt mittlerweile im Pop etabliert ist.
Sphärische Klänge, bezaubernd wohlklingend und leicht verhuscht – mit „Golden Sea“ legen Our Broken Garden eine zweite Platte vor, die nicht von dieser Welt ist.
Is Tropical brauchen auf ihrem Debütalbum „Native To“ keine Bass-Wucht und keine BPM-Kanonade, um mitreißend zu werden.
Wiley feiert sich auf „100% Publishing“ in erster Linie selbst – und beweist genug Klasse, um damit durchzukommen.
Schon seit Jahren ist Brian Eno ein großer Fan von Rick Holland. Jetzt haben sie mit „Drums Between The Bells“ zusammen ein Album gemacht,
Fitz & The Tantrums stehen auf ihrem Debütalbum für Soulmusik, die modern ist, aber die Vorbilder aus der Motown-Blütezeit bestens kennt.