Hingehört: Friska Viljor – „The Beginning Of The Beginning Of The End“
Volltreffer für Friska Viljor: Dass es irgendwo auf der Welt einen Menschen geben könnte, dem ihr viertes Album nicht gefällt, ist schlicht nicht vorstellbar.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Volltreffer für Friska Viljor: Dass es irgendwo auf der Welt einen Menschen geben könnte, dem ihr viertes Album nicht gefällt, ist schlicht nicht vorstellbar.
Freiheit wünschte sich Robbie Williams nach dem Ausstieg bei Take That. Sein Solodebüt sollte ihm Life Thru A Lens, mehr als ein Jahr nach Freedom erschienen, sollte sie ihm bescheren – und ein sattes Maß an Anerkennung noch dazu.
Yelle kommen aus Frankreich und haben all den Charme, all die Leichtigkeit und Eleganz, die man mit ihrer Heimat verbindet – und mehr.
Irgendwo zwischen Halbschlaf und Tagtraum muss diese Musik aus dem Wolkenkuckucksheim angesiedelt werden. Neben viel Schönklang beeindruckt William Fitzsimmons dabei auf „Gold In The Shadow“ mit dem unbedingten Willen zum Optimismus.
Künstler Bodi Bill Album What? Label Sinnbus Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **1/2 „Kunst kann man nicht lernen – sie muss einem gegeben sein“, hat die Galeristin …
„Gessle Over Europe“, das erste Livealbum des Roxette-Masterminds, ist beseelt von dem Wunsch des Künstlers, seine besten Lieder endlich wieder zu spielen, und von der Dankbarkeit der Fans, diese Lieder noch einmal zu hören.
Künstler Frankie & The Heartstrings Album Hunger Label PopSex Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **** Mein Gott, die Musik. Muss ganz schön was durchmachen. Für ganz schön …
Künstler Wagon Christ Album Toomorrow Label Ninja Tune Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **1/2 “You can’t feel funky working off a laptop”, hat Luke Vibert einmal in …
Die Live-Zusammenstellung „Awesome As Fuck“ zeigt: Green Day bedienen mittlerweile alle Rockshow-Klischees, gegen die sie einst angetreten waren. Doch sie bewahren sich auch einen Rest ihrer Aufmüpfigkeit.
Ozark Henry hat viele prominente Fans. Mit „Hvelreki“ hat er nun auch ein sechstes Album, das gefällig im allerbesten Sinne klingt.
Auf „Nightingale“ klingt die Musik von Erland & The Carnival so unheimlich wie die Geschichte vom Poltergeist.
Ungestüm, albern, betörend und mit dem eigenen Image spielend: So überzeugend wie auf „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ klangen Roxette schon lange nicht mehr.
Thousands sind eigentlich nur zwei. Und die klingen auch noch, als wären sie nur einer. Das ist eigentlich schon der ganze Clou an „The Sound Of Everything“.
Unfassbare vier Jahre haben sich The Joy Formidable für ihr Debütalbum Zeit gelassen. Mit „The Big Roar“ liefern die Waliser eine fantastische Platte ab.
Mit ihrem zweiten Album „Cat It Fury!“ wollen The Van Jets aus Belgien den Rest der Welt erobern. Zwar knarzt und rockt die Platte pflichtgemäß, ist aber weder clever noch komplex.