Hingehört: Amateur Best – „The Gleaners“
Zwischen Pop, House und Electro pendelt das zweite Album von Amateur Best. Die Pluspunkte dabei sind eine gute Spannungskurve und die Tatsache, dass alles aus einer Hand kommt.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Zwischen Pop, House und Electro pendelt das zweite Album von Amateur Best. Die Pluspunkte dabei sind eine gute Spannungskurve und die Tatsache, dass alles aus einer Hand kommt.
Rhythmus, Körperlichkeit und Überzeugung sind die treibende Kräfte bei Young Fathers. Das Konzert in Leipzig lebt aber auch von der Musikalität des Trios.
Petite Noir kommt aus Kapstadt und nutzt auf seinem Debütalbum „La vie est belle“ oft die Zutaten des Rock, verweigert sich aber dessen Eindeutigkeit. Das ist nicht immer umwerfend, aber spannend.
Den Preis für das Beste Album 2015 haben Malky aus Leipzig bei den VUT Indie Wards abgeräumt. Im Interview verrät die Band, warum so ein Ding nervt, wenn man feiern möchte.
Jetzt habe ich Wanda verstanden. Zumindest ein bisschen. Das zweite Album „Bussi“ feiert das Leben zwischen Kumpels und Kokain.
Wie eine akustische Disneyworld klingt das zweite Album von Chvrches. „Every Open Eye“ bringt zudem in Erinnerung: Lauren Mayberry ist nicht Sexsymbol, sondern Sängerin.
Dekadent, glamourös und ein wenig morbide: Nach wie vor macht niemand so schön das Reh im Scheinwerferlicht wie Lana Del Rey. „Honeymoon“ zeigt, dass sie Un-Pop und Ultra-Pop zugleich ist.
Drei Jungs aus Maastricht und Köln sind Sleep Kit. „Standby Me“ ist ein Appetizer für ihr erstes Album und mischt gekonnt Verschrobenheit mit Härte.
Menace Beach mögen Grunge und sind trotzdem fleißig. Ein paar Monate nach dem Debütalbum haut die Band aus Leeds eine wunderbar unbekümmerte EP raus.
Von wegen „Lichtblick“: Das dritte Album von Haudegen ist so schlecht, dass es weh tut. Geschmacklose Musik transportiert ein krudes Weltbild.
Ukulele statt E-Gitarre: Auch Lou Barlow mag es mittlerweile eher akustisch. Und zeigt erstaunliche Parallelen zu seinem einstigen Dinosaur-Jr.-Kollegen.
Die Stimme von Harrys Gym ist nun solo unterwegs. Anne Lise Frøkedal entwickelt auf ihrer Debüt-EP tatsächlich einen ganz neuen Sound.
Der Bassist von Vampire Weekend hat ein Soloalbum gemacht. Natürlich gibt es auf „The Names“ gute Rhythmen und clevere Ideen. Das Problem von Baio ist allerdings: Er singt. Zumindest versucht er es.
Er war der Boss bei The Zutons, jetzt ist er der Hohepriester der „Church Of Miami“. Dave McCabe überrascht mit einem Debütalbum über die Gefahren der Technologiegläubigkeit.
Neue Musik aus Dänemark, Miami und Liverpool gibt es diesmal kostenlos. Und aus dem quietschvergnügten Land, in dem Bonaparte regieren.