Woods Of Birnam, Moritzbastei, Leipzig
Woods Of Birnam funktionieren live besser als auf Platte, zeigt ihr Konzert in Leipzig. Vor allem dank Sänger Christian Friedel.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Woods Of Birnam funktionieren live besser als auf Platte, zeigt ihr Konzert in Leipzig. Vor allem dank Sänger Christian Friedel.
Kein Rockkonzert, sondern ein Kindergeburtstag: Olli Schulz macht beim Konzert in Leipzig extrem gute Laune – auch wenn er ab und zu einen Stromschlag braucht.
„Blätterrauschen“ heißt das zweite Album von Dawa übersetzt, aufgenommen wurde „Psithurisma“ in der beschaulichen Steiermark. Und so klingt es auch.
Als rockende Sensibelchen erweisen sich Hindsights auf ihrem Debütalbum. Kein Wunder: Die vier Engländer machen Emo, und zwar in Reinkultur.
Bluegrass mit Punk-Attitüde, Radiorock aus Österreich und zwei Sensibelchen namens Seafret haben diesmal MP3s zu verschenken. Atari Teenage Riot hauen gleich eine ganze EP gratis raus.
Noel Gallagher ist in Berlin so gut, dass man sich Oasis (fast) nicht mehr zurückwünscht. So klingt ein Konzert als Unabhängigkeitserklärung.
„Ich bin die Königin in meinem Leben“, sagt Sarajane aus Hamburg. Am ihrem Debütalbum „#StepOne“ hat sie fast alles selbst gemacht. Das Ergebnis dürfte nicht nur Jan Delay gut gefallen.
Zwischen Swagger und Sentimentalität springt Big Sean auf „Dark Sky Paradise“. In den USA hat er damit die Chartspitze erreicht, aber sein drittes Album ist enttäuschend durchschnittlich.
Zun Zun Egui aus Bristol vereinen auf ihrem zweiten Album harten Rock britischer Prägung mit tropischen Sounds. „Shackles‘ Gift“ ist enorm innovativ – und anstrengend.
Saxofonsolos! Jazz! Selbstzweifel! Noel Gallagher bietet auf „Chasing Yesterday“ etliche Überraschungen – und hat nicht einmal mehr Lust auf Angeberei.
Ein Konzeptalbum über die Eroberung des Weltraums? Public Service Broadcasting zeigen mit „The Race For Space“, wie spaßig das klingen kann.
Ein Konzeptalbum über das Leben von Afrikanern in der Diaspora legt Nneka mit „My Fairy Tales“ vor. Das klingt manchmal, als habe man Optimismus in Dosen abgefüllt.
Gibt es eine Schnittmenge zwischen Hot Chip und Wet Wet Wet? Und will man die wirklich entdecken? Dutch Uncles sagen auf „O Shudder“ zweimal Ja.
Köln 1988: Die Fans tragen Herbert Grönemeyer auf Händen. Die DVD zeigt, wie viel Begeisterung er auslösen kann – und wie geschmacklos die Achtziger waren.
Die Musik von Tove Lo ist Mainstream-kompatibel und Kleinmädchen-tauglich. In den Texten der Schwedin geht es aber mächtig zur Sache, zeigt ihr Debütalbum „Queen Of The Clouds“.