Die 75 besten Songtitel des Jahres 2013
Ein guter Songtitel soll cool klingen, witzig sein oder clevere Verweise enthalten. Ich habe geschaut, wer das 2013 am besten hinbekommen hat. Mit dabei: Kings Of Leon, Tocotronic, Jake Bugg und Miley Cyrus.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Ein guter Songtitel soll cool klingen, witzig sein oder clevere Verweise enthalten. Ich habe geschaut, wer das 2013 am besten hinbekommen hat. Mit dabei: Kings Of Leon, Tocotronic, Jake Bugg und Miley Cyrus.
Horror ohne Film: John Carpenter, der Mann, der „Halloween“ gemacht hat, legt mit 67 Jahren sein erstes Album vor. Es klingt finster.
Peter Kernel sind ein Duo und ein schweizer-kanadisches Liebespaar. Mit „Thrill Addict“ legen sie ein spannendes drittes Album vor, das seine ganze Pracht aber wohl erst live und/oder ergänzt durch Bilder entfaltet.
Mit „Wo bist du?“ machte sich Toni Kater einen Namen. Ihr viertes Album „Eigentum“ ist leider so harmlos, dass selbst die Stärken der Platte untergehen.
Geografische Heimat: Wales. Genre-Heimat: Der exakte Schnittpunkt von Pop und Elektro. Historische Heimat: 1983. So lässt sich das zweite Album von Man Without Country zusammenfassen.
Marcel Gein kommt aus Saarbrücken, lebt jetzt in Hamburg und hat gerade sein Debütalbum Passanten veröffentlicht. Klingt nicht sonderlich spektakulär? Stimmt. Auch die Inhaltsangabe seiner …
Menace Beach sind Slacker, aber keine Lahmärsche. Das macht das Quintett aus Leeds so besonders und das Debütalbum „Ratworld“ so gut.
Jeder Ton lohnt sich, jedes Wort ist spannend. Beim vorletzten Konzert der aktuellen Tour glänzt Jens Friebe im Leipziger Täubchenthal.
Sozialkritik, Festivalkracher und das richtige Ausmaß an Blödeln: Deichkind sind auch auf „Niveau Weshalb Warum“ leider geil.
Vielleicht muss man verliebt sein, um das zu genießen: Maximilian Hecker gibt beim Konzert in Leipzig das ultimative Sensibelchen. Und klingt dabei oft magisch.
Viel näher kann man dem Prototyp von Disco nicht mehr kommen: Eine ausführliche Werkschau von Cerrone zeigt, wie der Franzose das Genre geprägt hat.
Zoot Woman und Le Very zeigen mit ihren Konzerten im Täubchenthal, wie wichtig eine Gitarre sein kann – auch wenn man sie gar nicht spielt. Und natürlich, wie gut Elektropop klingen kann, wenn man mehr Talent hat als die Kasper von Depeche Mode.
Viet Cong kommen aus Kanada und lieben es, eiskalt zu sein. Das Debütalbum des Quartetts klingt manchmal wie eine unerbittliche Kriegserklärung an das Konzept „Wohlklang“.
In Philadelphia hat es BC Campilght nicht mehr ausgehalten, deshalb ist er für sein drittes Album nach Manchester geflohen. „How To Die In The North“ bietet reichlich Verzweiflung und zeigt, was vielleicht passiert wäre, hätte Brian Wilson 1966 seine Medikamente vergessen.
2006 waren sie plötzlich weg, jetzt sind Sleater-Kinney wie aus dem Nichts zurück. Die Pause haben sie offensichtlich genutzt, um Kraft zu sammeln. Denn „No Cities To Love“ ist ein bedrohliches Monster von einer Rockplatte geworden.