Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen – „Alleine auf Partys“
18 „Hits“ aus zehn Jahren und sechs Alben. Bei einer Band wie Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen kann man die Anführungszeichen dabei getrost weglassen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
18 „Hits“ aus zehn Jahren und sechs Alben. Bei einer Band wie Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen kann man die Anführungszeichen dabei getrost weglassen.
Eine „queere Rock-Oper“ hat Caleb Nichols nach eigenen Angaben mit „Ramon“ gemacht. Und eine sehr hübsche Huldigung an die Beatles.
Vom Tal der Tränen zu neuen Möglichkeiten: Diese Corona-Transformation durchlaufen unter anderem Santigold, Indigo Sparks und zwei alte Freunde.
Künstler*in Me Rex Album Megabear Label Big Scary Monsters Erscheinungsjahr 2022 Bewertung Foto oben: (C) Fleet Union Adele findet, ein Album sollte so gehört werden, …
Wenn Fury In The Slaughterhouse in der Leipziger Parkbühne spielen, sei das „wie Boris Becker in Wimbledon“, meint die Band. So fühlt es sich wirklich an.
Ben Harper und die Yeah Yeah Yeahs besingen die Probleme der Welt und Hamburg singt einen #SongForPaul: Spannende neue Musik im Shitesite-Test.
Statt Rave-Euphorie gibt es bei La Jungle diesmal düstere Sounds und einen Blick auf globale Ängste. Das liegt nicht nur an der Corona-Pandemie.
Auch das zweite Album von Das Paradies ist zugleich enigmatisch und eingängig. Ein weiter Horizont hilft dabei ebenso wie ein paar Gäste.
Das Debüt von Alfie Templeman vereint Lebenslust mit Gedanken an Fragilität und Sehnsucht nach Gemeinschaft. Natürlich hat die Pandemie da ihre Spuren hinterlassen.
Kraftklub blicken klug auf den Osten, die Beatsteaks kehren energisch zurück und Sebastian Madsen macht Solo-Soul: So klingt das neue Futter für die Ohren.
Nina Müller, bisher erfolgreich als Songwriterin für andere, legt als WIM erstmals Musik unter eigener Flagge vor. „Boxer“ lebt vor allem von großer Poesie.
Material für drei EPs haben Mando Diao in nur 15 Tagen aufgenommen. Die erste davon zeigt die Schweden so gut in Form wie schon lange nicht.
Spielbergs und Die Nerven besingen den Zusammenbruch, Stella Donnelly findet Inspiration im Urwald. So klingen spannende neue Tracks der Woche.
Corona hat auch in den vergangenen Wochen wieder (mindestens) fünf gute Songs hervorgebracht. Die Bandbreite reicht von Extreme-Metal bis Neo-Klassik.
Rolling Blackouts Coastal Fever betrachten Songs als Räume, die sie dekorieren können. Auf ihrem dritten Album gelingt das den Australiern wunderbar.