Bill Fay – „Countless Branches“
Bill Fay legt mit „Countless Branches“ ein weiteres Alterswerk vor, hat aber weiterhin keine Lust, das Diesseits dabei aus den Augen zu lassen.
Manche nennen es Popkultur
Bill Fay legt mit „Countless Branches“ ein weiteres Alterswerk vor, hat aber weiterhin keine Lust, das Diesseits dabei aus den Augen zu lassen.
Das Debütalbum von Chet Faker profitiert von seiner Sozialisation in House und Disco, die er überaus gekonnt mit R&B-Elementen verwebt.
Bonnie „Prince“ Billy ist immer noch traurig, Hot Chip sind immer noch putzig und James Blunt ist immer noch langweilig: Sie klingen die neuen Lieder der Woche.
Auch auf ihrem vierten Album stehen The Hives fast permanent auf dem Gaspedal. Dazu gibt es manchmal Bluffs und sogar Glamour.
Als einsamer Wolf und Untergangsprophet gibt sich Mark Lanegan auf „Phantom Radio“. Zum Glück gibt es dabei auch Trost in seiner einzigartigen Stimme.
Am Anfang Apokalypse, am Ende Fegefeuer: Mit der EP „No Bells On Sunday“ gibt Mark Lanegan eine Vorgeschmack auf das folgende Album.
Eric D. Johnson, der Mann hinter Fruit Bats, hätte beim siebten Album wohl nichts dagegen, wenn sich langsam größerer Erfolg einstellen würde. „Gold Past Life“ klingt sagenhaft einladend – und sehr gut.
Pete Doherty legt seine erste Single mit neuer Band vor, Vampire Weekend und Cage The Elephant sind zurück und Auletta versuchen nach sehr langer Pause, sich neu zu erfinden.
Alles ist verbunden, an seinem Platz, letztlich schön – sofern wir es nicht kaputt machen. Aus dieser so simplen wie tröstlichen Erkenntnis macht Bill Fay auf „Who Is The Sender“ 13 Songs voller Dankbarkeit und Weisheit.
Leoniden legen im Naumanns in Leipzig eine atemberaubende Show hin. Das Konzert kann einem sogar den Glauben an die junge Generation wieder geben.