Lana Del Rey – „Video Games“
„Ich möchte mit meiner Musik Leben zerstören und den Zauber von Gefahr verstehen“, sagt Lana Del Rey. Mit „Video Games“ kommt sie schon ziemlich nah ran.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
„Ich möchte mit meiner Musik Leben zerstören und den Zauber von Gefahr verstehen“, sagt Lana Del Rey. Mit „Video Games“ kommt sie schon ziemlich nah ran.
Ganz viel Riot Girl gab es gestern zur musikalischen Untermalung beim ersten Slutwalk in Leipzig. Dazu ein bisschen Madonna und, jawohl, die Gypsy Kings. Da …
Künstler Martyn Album Ghost People Label Brainfeeder Erscheinungsjahr 2011 Bewertung *** Brainfeeder ist dieser Tage ganz ohne Zweifel eine der angesagtesten Plattenfirmen überhaupt. Aber, reden …
Auf ihrem zweiten Album „Lenses Alien“ klingen Cymbals Eat Guitars noch reifer, rechtschaffener und rustikaler.
Madness waren die absolut prägende musikalische Kraft der Achtziger in England. Das wunderbare Boxset „A Guided Tour Of Madness“ erklärt, wie sie das mit fiesen Texten und ohne echten Frontmann schaffen konnten.
Mein Gott, der Herbst ist da! Die passende Musik dazu als kostenlosen Download gibt es diesmal gleich dreifach: zwei Songs von The Head And The …
Künstler DrahtSeilAkt Album Fall oder tanz Label Achtung Music Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **1/2 Beinahe jeder Name hätte besser gepasst für dieses Projekt als „DrahtSeilAkt“. Die …
Gemeinsam mit Gruff Rhys hat Boom Bip zuletzt als Neon Neon groß abgeräumt. Sein viertes Soloalbum ist allerdings eine Enttäuschung. „Zig Zaj“ ist nicht schlecht, aber sie hat nichts Besonderes oder gar Bewegendes.
Die elf Lieder auf „June“ lässt Julia Marcell gekonnt zwischen Electro, Pop und Klassik oszillieren.
Der Titel ist ein Kracher, der Auftakt dieses Albums auch. Dann baut Spank Rock leider ein bisschen ab.
Wie ein Tsunami fegte „Nevermind“ 1991 über die Welt. Nirvana, schufen damit ein Meisterwerk – und Rockmusik konnte danach nie mehr so wie vorher sein.
Mit neuer Besetzung treten die Rifles für ihr drittes Album an. Das personelle Update lässt „Freedom Run“ durchweg frisch und energisch klingen.
„His is the voice of urban Britain“, sagen die Kritiker über Roots Manuva. Mit seinem vierten Album will er nun endlich den Mainstream knacken.
Jasmin Tabatabai hat schon früher gesungen, jetzt erfindet sie sich mit „Eine Frau“ noch einmal neu. Sie schafft es, sich auch ihren neuen Stil zwischen Jazz, Swing und Chanson voll und ganz zu eigen zu machen.
Es kann nur ein Wort geben, um „Get Well Soon zutreffend zu umschreiben: Trauerkloß. Kein Wunder: Das zweite Album von Sarabeth Tucek ist geprägt von einigen Schicksalsschlägen.