Hingehört: Ozark Henry – „Hvelreki“
Ozark Henry hat viele prominente Fans. Mit „Hvelreki“ hat er nun auch ein sechstes Album, das gefällig im allerbesten Sinne klingt.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Ozark Henry hat viele prominente Fans. Mit „Hvelreki“ hat er nun auch ein sechstes Album, das gefällig im allerbesten Sinne klingt.
Auf „Nightingale“ klingt die Musik von Erland & The Carnival so unheimlich wie die Geschichte vom Poltergeist.
Ungestüm, albern, betörend und mit dem eigenen Image spielend: So überzeugend wie auf „She’s Got Nothing On (But The Radio)“ klangen Roxette schon lange nicht mehr.
Thousands sind eigentlich nur zwei. Und die klingen auch noch, als wären sie nur einer. Das ist eigentlich schon der ganze Clou an „The Sound Of Everything“.
Unfassbare vier Jahre haben sich The Joy Formidable für ihr Debütalbum Zeit gelassen. Mit „The Big Roar“ liefern die Waliser eine fantastische Platte ab.
Mit ihrem zweiten Album „Cat It Fury!“ wollen The Van Jets aus Belgien den Rest der Welt erobern. Zwar knarzt und rockt die Platte pflichtgemäß, ist aber weder clever noch komplex.
Leipzig liest schon wieder. Heute wurde die Buchmesse eröffnet. Und natürlich ist es ein Gerücht, dass man als Rockstar von Rang gefälligst Analphabet zu sein …
Cage The Elephant vereinen auf „Thank You Happy Birthday“ vieles von dem, was gerade spannend ist an Gitarrenmusik. Zum Glück wirken sie dabei niemals so, als wollten sie offenkundig trendy oder modern sein.
Auch das zweite Album von The Low Anthem ist meisterhaft. „Smart Flesh“ bietet lauter letzte Lieder.
Künstler We Are The Lilies Album We Are The Lilies Label Cooperative Erscheinungsjahr 2011 Bewertung **1/2 Manchmal ist Pop am besten, wenn man ihn als …
The Death Set sind wild. Das ist aber schon alles, wie ihr Album „Michael Poiccard“ beweist.
Verwirrend: Smoke Fairies klingen wie PJ Harvey. Wenn die ein Alterswerk machen würde. In ferner Zukunft.
Auf dem ersten Album von The Sand Band regiert der Liebeskummer. Es wird allerdings nicht lamentiert, sondern im Stillen gelitten, sehr reduziert.
Die vier Dänen von Treefight For Sunlight klingen auf ihrem Debütalbum, als sei in ihrer Heimat die Zeit irgendwann im Jahr 1966 stehen geblieben – und als sei der Öresund die europäische Entsprechung von Kaliforniens Küste.
Auf seinem ersten Soloalbum „Shapes And Shadows“ durchschreitet Ben Ottewell ähnliche Klangregionen wie mit seiner Band Gomez, wenn auch mit etwas weniger Gepäck.