Interview mit Leoniden
Leoniden sprechen im Interview darüber, wie Corona sie gestärkt hat, wie sich das erste Konzert nach dem Lockdown anfühlte und was sie an Leipzig mögen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Leoniden sprechen im Interview darüber, wie Corona sie gestärkt hat, wie sich das erste Konzert nach dem Lockdown anfühlte und was sie an Leipzig mögen.
Stalking, toxische Männlichkeit und die Schwiegereltern in spe: Shitney Beers erzählt sehr clever vom weiblichen Erwachsenwerden anno 2021.
Vor 30 Jahren hätte „Every Good Boy Deserves Fudge“ die Platte sein können, die Grunge ganz groß macht. Das Jubiläum feiern Mudhoney trotzdem.
„Venti“ ist ein in vielfacher Hinsicht erstaunliches Comeback. Die Musik von Chaoze One lebt darauf von klaren Überzeugungen als Fundament.
Ein Element der Desorientierung prägt „Always Repeating“ von Runner gleich in dreifacher Weise: biografisch, geografisch und durch Corona ausgelöst.
Garagenrock galore: Die beiden vergriffenen Alben des dänisch-brasilianischen Duos The Courettes gibt es jetzt zusammengefasst.
Schwuler Deutschrap, Aufbegehren gegen die Pandemie und der Aufruf, die schönen Seiten des Lebens nicht zu vergessen: Corona bringt wieder spannende Songs hervor.
Die Sesibilität von Rufus Wainwright binden Fred Falke und Zen Freeman alias Ampersounds erstaunlich problemlos in ihre Disco-House-DNA ein.
Trümmer sind zurück, Warm Graves kündigen ein zweites Album an und die neue Single von Courtney Barnett ist so gut, wie man es erhoffen durfte.
Weniger Gitarre, mehr Konzept: Beim vierten Album von Desperate Journalist aus London geht diese Formel erstaunlicherweise auf.
Künstler*in Beabadoobee EP Our Extended Play Label Dirty Hit Records Erscheinungsjahr 2021 Bewertung Foto oben: (C) Beats International / Callum Harrison Die Chance sehen in …
Besonders persönlich ist das neue Album von Hiss Golden Messenger laut seinem Autor. Es ist aber auch besonders politisch.
The Mountain Goats klingen auf „Dark In Here“, erneut in einem legendären Südstaaten-Studio aufgenommen, ebenso reif wie gelassen und einnehmend.
Eine selbstbewusste und eigenständige Interpretation von Indierock liefern Island auf „Yesterday Park“ – mit einer Vorliebe für den Blick zurück.
Wie würde Seal klingen, wenn er noch etwas zu sagen hätte? Oder R. Kelly, wenn er „decent“ sein könnte? Die Antwort: So wie Cautious Clay.