Squarepusher – „Feed Me Weird Things“
Bahnbrechend war „Feed Me Weird Things“, als Squarepusher 1996 dieses Debüt veröffentlichte. Heute klingt es mal wie ein Abenteuer, mal wie eine Tortur.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Bahnbrechend war „Feed Me Weird Things“, als Squarepusher 1996 dieses Debüt veröffentlichte. Heute klingt es mal wie ein Abenteuer, mal wie eine Tortur.
Lauter Lieblinge mit neuer Musik: Noel Gallagher blickt zurück, die Counting Crows haben eine Suite gemacht und Gregor McEwan macht Lust auf den Sommer.
Zwischen Electro und Industrial liefern HIDE aus Chicago mit „Interior Terror“ ein Manifest für die sexuelle Selbstbestimmung.
So selten neues Material von My Bloody Valentine erscheint, so gefragt sind die Songs abseits der Alben. „EPs 1988-1991 And Rare Tracks“ ist eine Entdeckung wert.
Aus fünf recht unbekannten Alben von Alligator Jackson macht „Southern Barbeque“ ein mehr als solides Best Of für Freunde des Southern Rocks.
„Was zur Hölle ist da eigentlich passiert?“, fragt eine Videoreihe von Klinger zu Corona. Auch andere Acts thematisieren das in ihren neuen Songs.
Mit dem blasierten Mini-Album „Die innere Sicherheit“ zeigen Susanne Blech: Es gibt eine Schnittmenge aus Unzufriedenheit und Selbstgerechtigkeit.
Lou Barlow hat die Liebe zur Musik wieder entdeckt und zugleich sein Zuhause gefunden. Entsprechend entspannt klingt das neue Werk „Reason To Live“.
„Musik, die auf erdrückend lautem, eisigem weißem Rauschen beruhte“ (NME) machen My Bloody Valentine auch auf „Tremolo“. 1991 kam das sogar in die Charts.
Die von Kevin Shields erfundene „glide guitar“ hat „Glider“ den Namen gegeben. Die EP zeigt aber, dass My Bloody Valentine noch viel mehr konnten.
Mit „Feed Me With Your Kiss“ steigerten My Bloody Valentine 1988 die Vorfreude auf ihr Debütalbum. Auch heute klingt die EP noch spannend und relevant.
Mit „You Made Me Realise“ begann 1988 die Zusammenarbeit von My Bloody Valentine und Creation Records – und ihr Aufstieg zur relevanten Indie-Größe.
22 Jahre brauchten My Bloody Valentine für ihr drittes Album. Als „MBV“ dann 2013 erschien, klang es trotzdem wie die Zukunft.
Ihr faszinierendes Zusammenspiel aus Schock und Zauber, Provokation und Besänftigung treiben My Bloody Valentine mit „Loveless“ auf die Spitze.
Mit ihrem Debüt zeigten My Bloody Valentine, wie man das Studio als Instrument einsetzt – und wie man innovativ ist, ohne angeberisch zu wirken.